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Yellowstone
N.P. - Teil 2

Park - Information
Park
- Map
(.pdf - 1,01 mb)
Anfahrt
Schnell
- Map
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 Schlammquelle
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eben
den Tieren sind sicher die Geysire Hauptanziehungspunkte für die meisten
Besucher. Es ist schon ein Schauspiel wenn sich der angestaute Wasserdruck
mit einer riesigen Fontäne entlädt. Sehr schön zu beobachten am Old
Faithful Geysir,
einem der großen Geysire im Park. Diese brechen zu allen möglichen Zeiten
aus. Manche ständig, sozusagen unter Dauerdruck, andere im Abstand mehrerer
Stunden, Tage, Monate bis zu mehreren Jahren. Dazu gehört der Steamboat
Geysir, dem größten Geysir der Welt. Wer
viele Geysire sehen möchte, sollte zum Upper
Geyser Basin fahren.
Dort kann mam sich im Old
Faithful Visitor Center
nach den Ausbruchsterminen der Geysire erkundigen.
Der
Old Faithful bricht relativ regelmäßig aller 2 Stunden aus. Natürlich nicht
auf die Minute genau, aber schon zuverlässig. Man kann auf einer Bank sitzend
ganz geruhlig auf das Ereignis warten, oder man wandert etwas herum. Gleich
am Old Faithful befindet sich auch eine Lodge, sowie Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten.
Weiter
kann man dann über einen angelegten Holzweg zu anderen kleineren Geysiren
und heißen Quellen spazieren. Es gibt ganz tolle Farbspiele zu sehen, entstanden durch die unterschiedlichsten Mineralien und Stoffen, die die Quellen
mit nach oben befördern. Am Ende wartet dann mit dem Morning
Glory Pool sicher
eine der schönsten heißen Quellen auf Besucher.
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 Castle
Rock Geysir
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 farbige
Ablagerungen
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 Morning
Glory Pool
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 Old
Faithful Geysir
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Andere
Geysirgebiete sind Black
Sand Basin, Biscuit
Basin, Norris
Basin, West
Thumb Geyser Basin,
Midway Geyser Basin
und Lower Geyser
Basin. Sehr spektakulär
ist auch der Great
Fountain Geysir am
Firehole Lake Drive. Er sprüht aber nicht so häufig wie Old Faithful.
Am besten nach den Zeiten erkundigen. Im Midway
Geyser Basin befindet
sich auch die größte und sehr schöne heiße Quelle Grand
Prismatic Spring.
Ein Plankenweg führt dorthin.
Eine
andere geologische Form sind die Schlammquellen.
Wenn Säuren, Tonanteile und Feuchtigkeit, tw. auch Bakterien zu stark mitmischen,
können die Thermalquellen verschlammen. Das kann man eindrucksvoll am
Fountain Paint Pot
beobachten, wo der Schlamm
ordentlich blubbert. Ebenso am Mud
Vulcano und Black
Dragon`s Caldron,
wo manchmal große Schlammpatzen in die Luft geschleudert werden.
Genau
so interessant sind die sogenannten Fumarolen.
Das sind so eine Art Löcher durch die mit immensem Druck heiße Luft ausgestossen
wird, und dabei entsteht ein zischender und pfeifender Ton.
Und
lust but not least gibt es da noch die Mammoth
Hot Springs
weiter nördlich im Park, als weitere geologische Besonderheit im Park. Das
sind nämlich Sinterterassen, die hier im Laufe der Zeit durch Kalk geformt
werden, welcher mit dem heißen Wasser aus den Quellen nach oben befördert
wird. Es ist Travertin - Sinter, ansonsten sind im Park nur Geiserit - Sinter.
Aber das nur am Rande, die mineralogischen Unterschiede kann man sich viel
besser im dortigen Visitor Center erklären lassen. Jedenfalls sind sie sehr
schön anzusehen, und sehr farbenfroh. Auf einem angelegten Holzweg kann
man ganz entspannt um die Springs herumspazieren.
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 Fountain
Paint Pot
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 Sonnenaufgang
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 Sonnenaufgang
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 Mammoth
Hot Springs
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Diese
ganzen Quellen, Geysire und Schlammtöpfe sind aber keineswegs alles, was
der Yellowstone zu bieten hat. Da wären z. B. auch noch der riesige Yellowstone
Lake ("Winzlinge"
dagegen sind die eigentlich auch schon recht grossen Nachbarn Shoshone
Lake und Lewis
Lake), auf dem man
Bootsausflüge machen kann, oder daran wandern. Und
natürlich nicht zu vergessen ist der Yellowstone
River, der sich durch
einen Canyon schlängelt, mit seinen beiden Wasserfällen, den Lower
und Upper Falls.
Die Upper Falls kann man über den kurzen Red
Rock Trail erreichen,
und direkt am Wasserfall stehen. Um die Aussicht auf die Lower Falls zu
geniessen, spaziert man am besten den Canyonrand entlang, um von Aussichtspunkten
wie Grandview Point
und Inspiration Point
die besten Ausblicke zu erleben. Der Brink
of the Falls Trail
führt einen direkt zum Fluss, der gleich dort ins Leere stürzt. Der Wiederaufstieg
ist etwas mühsam, aber lohnenswert.
Wer
weiter am Fluß entlang fährt, gelangt zum Hayden
Valley, hier kann
man viele Tiere beobachten, die sich am Fluß sammeln. Der nördliche Teil
des Parks wird Nothern
Range genannt. Hier ist
es meist etwas wärmer, und im Winter sammeln sich hier die großen Tierherden
zur Überwinterung. Hier befindet sich auch Specimen
Ridge, der größte
fossile Wald der Welt. Unzählige Pflanzen sind hier in einer Ascheschicht
eingelagert. Und
dann gibt es noch unzählige Berge, Seen, Canyons und Täler im gesamten Parkgebiet,
die man erwandern kann. Z. B. eine Wanderung auf den
Mt. Washburn, zu
den Mystic Falls,
zum Avalanche Peak,
Black Canyon of Yellowstone
und, und, und.
Es
gibt unzählige Möglichkeiten den Park zu Fuß oder zu Pferde zu erkunden.
Sei es auf kurzen Pfaden, Tagestouren oder Mehrtagestouren. Letztere sind
wieder permitpflichtig.
Es lohnt sich auf jeden Fall.
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 Mt.
Washburn
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 Lower
Yellowstone Falls
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 Impression
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 Wildnis
pur
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Unterkunft
und Verpflegung findet man an mehreren Stellen im Park, z.B. beim Old
Faithful und den
Mamoth Hot Springs,
und es gibt eine ganze Reihe von Campingplätzen. Aber
auch außerhalb des Parks findet man Unterkunftsmöglichkeiten, so beispielsweise
in West Yellowstone,
das direkt am westlichen Parkein- gang liegt. Dort ist man völlig auf die
Touristen eingerichtet und man findet dementsprechend alles was man zum
Leben braucht, und auch was man nicht unbedingt braucht. Aber das ist ja
in allen Touristen- städten so. Hier gibt es auch eine Art Wildgehege
mit Bären und Wölfen, die man sich hier mit entsprechender Sicherheit
aus nächster Nähe anschauen kann.
Sehr
gut kombinieren läßt sich der Yellowstone mit dem Grand
Teton N.P., der
in unmittelbarer Nachbarschaft liegt. Etwas weiter muß man fahren um den
Waterton - Glacier
Friedenspark oder
Salt
Lake City zu
erreichen, das ist aber in einer Tagestour zu schaffen.
zum
1.Teil
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Anfang
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