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Einführung
lso gleich vorne weg, wir sind keine Outdoor - Spezialisten
die schon alle 8000er ohne Sauerstoffgerät erklommen, die Antarktis durchquert
oder die Wüste Gobi bezwungen haben, sondern gehen einfach nur gern wandern.
Und dazu hat man ja in den tollsten Gegenden der USA genug Gelegenheit. Und es
ist unserer Meinung nach die einzige Möglichkeit die Schönheit der Landschaft
wirklich zu erkunden. Abgesehen vom Fahrrad oder Pferd.
Da man auch beim Wandern einiges beachte sollte, hier diese
Rubrik. Natürlich gehen wir davon aus, daß die meisten Leute die in die
Nationalparks fahren ohnehin Wanderer sind, und entsprechende Erfahrung haben.
Ein großer Teil davon sicher auch noch
mehr als wir. Aber jeder hat mal angefangen, und Neulinge finden hier
vielleicht doch noch ein paar Anregungen, die ihnen helfen könnten. Wandern hat
auch eine gewisse Variationsbreite, und wir beschäftigen uns hier mit
Tageswanderungen mit leichterem Gepäck.Das Gebiet der Mehrtages- und
Langzeitwanderungen ist ungleich aufwendiger, umfangreicher und komplexer was
Ausrüstung und Planung betrifft, so daß wir hier erstmal nicht darauf eingehen werden.
Das A und O beim Wandern ist die entsprechende Ausrüstung.
Heutzutage gibt es nichts, was es nicht gibt, diverse Outdoor - Kataloge und
Anbieter geben davon Zeugnis. Natürlich sind viele Sachen sinnvoll, manche
Luxus und manche schlichtweg Nonsens. Ich denke da z. B. an Produkte die, ich
zitiere "Frauen das Pinkeln im Stehen" ermöglichen sollen, Hot-Dog-Halter
oder Reisekorkenzieher. Aber naja, es ist an alles gedacht.
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Schuhe
m allerwichtigsten sind sicherlich die richtigen Schuhe.
Wer einmal so wie ich mit ausgelatschten Turnschuhen im Bryce Canyon den Hang
runtergeschurt ist und sich dabei eine schmerzhafte Zerrung zugezogen hat, weiß
wovon ich rede. Nichts, außer vielleicht Wasser, ist beim Wandern so wichtig
wie ein sicherer Tritt. Daher sollte man hier nicht am falsche Ende sparen, und
sich ein paar ordentliche Wanderschuhe, besser Wanderstiefel zulegen. Diese sollten
über ein griffiges, abriebfestes Profil verfügen und auch den Knöchel und das
Knöchelgelenk idealerweise schützen.
Ein guter Schuh hat ein vorgeformtes Fußbett, daß die
Abrollbewegung unterstützt, dämpft ab, ist nicht zu schwer, aber auch nicht zu
leicht für Touren mit Gepäck. Das Obermaterial besteht entweder aus Leder oder
Gore - Tex - Membran. Je nach Einsatzbereich gibt es diverse Modelle, am besten
läßt man sich im Fachhandel beraten. Auf jeden Fall sollten sie schon
eingelaufen sein, wenn man sich auf längere Wanderschaft begeht. Nichts ist
schlimmer als Blasen und wunde Füße verbunden mit dem Wissen, daß man noch 10
km laufen muß.
Zu einem Wanderschuh gehört natürlich eine entsprechende
Wander- socke, die Wärme (je nach dem) hält oder ableitet, Feuchtigkeit aufnimmt
und ableitet und den Fuß dämft und schützt. Sie sollte genau passen, damit
keine Scheuerpunkte entstehen und dadurch Blasen hervorgerufen werden.
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Bekleidung
at man den Fuß bekleidet, muß auch der Rest was zum
Drüberstreifen kriegen, schließlich kann man nicht nackend durch die Botanik
hüpfen. Das heißt, können tut man schon. Man muß aber nicht. Je nach Witterung
ist das dann mehr oder weniger. Auch hier bietet der Fachhandel ein schier
unerschöpfliches Angebot unzähliger Hersteller an. Natürlich hat entsprechende
Funktionskleidung ihren Preis, aber auch ihre Vorteile. Man sollte abwägen, wie
oft man so etwas benötigt.
Wer nur ab und zu mal ein bisschen in der Gegend herumläuft,
oder einen halbstündigen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt unternimmt,
ansonsten aber keine größeren Wanderungen vorhat, muß sicherlich keine hunderte
von Euronen ausgeben, um sich in High-Tech Wanderbe- kleidung zu hüllen. Da tut
es mit Sicherheit legere Freizeitkleidung. Ansonsten ist es sicherlich sinnvoll,
das eine oder andere Bekleidungs- stück gezielt zu kaufen. Eine gewisse Basis -
Wandergarderobe ist dann durchaus angebracht.
Diese spezielle
Kleidung besitzt im Gegensatz zu normaler Bekleidung doch einige Vorteile, die
den meist immensen Preis doch wenigstens halbwegs rechtfertigen.
Funktionsbekleidung ist meist sehr robust und widerstandsfähig, abrieb- und
reißfest, trocknet schnell, ist atmungs- aktiv, bei Jacken auch wind und
wasserabweisend, flexibel einsetzbar, schmutzunempfindlicher und leicht.
Natürlich muß man hierbei nach dem Einsatzgebiet unterscheiden. Bei der Auswahl
sollte man sich bei Unsicherheiten auch an den Fachmann im Handel wenden.
Wichtig ist, daß man sich nach dem sogenannten Zwiebel -
Prinzip zu kleiden. Also mehrere leichtere Schichten übereinander, die man je
nach Situation ausziehen oder anziehen kann, als nur eine dicke Schicht. Die
unterste Schicht sollte den Körper warm und trocken halten. Sachen, in denen
man nicht schwitzt, gibt es nicht, soviel gleich mal vorne weg. Man schwitzt
immer, wir jedenfalls. Wichtig ist, daß die Wäsche die Feuchtigkeit nach außen
ableitet und nicht speichert. Daher sind Materialien wie Baumwolle, die viel
Feuchtigkeit speichert und am Körper hält, nicht geeignet. Besser sind
Kunstfasermodelle, die die Feuchtigkeit ableiten, den Körper aber trotzdem warm
und trocken halten. Es gibt spezielle Funktionsunterwäsche die sicher sehr
sinnvoll ist, allerdings auch immens teuer. Auch im Kaufhaus kann man
Unterwäsche finden, die diesen Kriterien entsprechen, aber das Budget nicht
ganz so stark belasten.
Die mittleren Schichten sollten auch wieder aus Materialien
bestehen, die den Feuchtigkeitstransport gewährleisten, ansonsten aber den
Körper warm halten. Selbstverständlich spielt auch hierbei wieder Einsatzbereich
und Witterungsverhältnisse eine rolle. Im Hochsommer wird sich sicherlich
niemand in Polar - Fleece hüllen, und dann noch die winddichte Jacke
drüberziehen.
Womit wir schon bei der äußeren Schicht wären. Jacken
sollten je nach Einsatzbereich wind- und wasserdicht, und atmungsaktiv sein.
Wobei man sagen muß, daß man nicht alles haben kann. Wenn die Jacken 100% wind-
und wasserdicht sind, bleibt meist die Atmungsaktivtät etwas auf der Strecke
und umgekehrt. Man muß also schauen, was man braucht und selbst als angenehm
empfindet. Außerdem sollten sie eine gewisse Scheuer- und Abriebfestigkeit
haben, da man ja meist einen Rucksack mit sich rumschleppt. Ansonsten sind
sogenannte Doppeljacken relativ sinnvoll, da diese aus einer meist aus Gore-Tex-Materialien bestehenden Außenschicht, und einer Fleece - Innenschicht
zusammengesetzt sind, und sich je nach Belieben trennen und zusammenfügen
lassen.
Im Sommer in den USA benötigt man je nach dem in welchem
Gebiet man sich befindet, sicher keine allzu dicke Jacke. Abgesehen von den
nördlicheren Gebieten in denen es in den höheren Lagen der Rocky Mountains auch
im Sommer mitunter noch empfindlich kühl werden kann, gerade wo noch Schnee
liegt. Im Südwesten und im Gebirge braucht man meistens eher eine Regenbekleidung,
da einem gerade im August häufig rasch aufziehende Gewitter eine nasse Überraschung bereiten können.
Praktisch sind alle
Teile, die man variieren kann, wie Zip-hosen und alle kombinationsfähigen
Kleidungsstücke. Je besser man alles kombinieren kann, desto geringer fällt
auch das Gesamtgepäck aus, und das ist doch auch ganz praktisch. Ich schleppe
immer noch viel zu viel Gepäck mit, und renne dann den ganzen Urlaub aber eh
nur in meiner Wanderkluft rum. Das praktische an dieser Kleidung ist auch die
schnelle Trocknung. Man kann es abends auswaschen, und morgens wieder anziehen.
Und auch wenn man mal nass geworden ist, die Sachen sind relativ schnell
getrocknet.
Zugegeben, man wird sicherlich keinen Fashion - Award
gewinnen, aber die Natur ist ja auch kein Cat - Walk.
Natürlich muß man sich jetzt nicht die gesamte Kollektion
von Jack Wolfskin, Mammoth, The North Face und Co. in den Schrank hängen. Ein
paar Basisteile tun es auch. Unseres Erachtens ist es sinnvoll über 1 - 2 gute
Wanderhosen zu verfügen, eine Jacke
sowie Regenbekleidung. T-
Shirts
und Blusen/Hemden haben zugegeben einen hohen Tragekomfort, aber es tun auch
normale Shirts und Consorten.
Was man ansonsten unbedingt braucht ist eine gute
Kopfbedeckung. Egal ob Mütze, Hut oder Tuch, Hauptsache die Gehirnzellen werden
gut geschützt. Idealerweise wird auch der Nacken geschützt, aber den kann man
auch gut eincremen oder mit einem Halstuch schützen.
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Ausrüstung
un zudem was man so mitführen sollte. Als ideales Tragegepäck
hat sich ja der Rucksack erwiesen. Für eine Tagestour braucht man keinen 100 L
- Sack, da genügt ein Rucksack mit kleinerem Volumen von 20 - 25 L . Er sollte
gut am Rücken belüften, an Schultern und im Rücken gepolstert sein und gut
aufsitzen.
Das wichtigste was man mitnehmen sollte ist Wasser. Davon
kann man nie genug tragen. Da es im Westen der USA sehr heiß wird, kann es
schlimme Folgen haben, wenn man kein oder zu wenig davon mitführt. 2-3 Liter
muß man mindestens auf eine Tageswanderung schon mitnehmen. Es gibt auch
Halterungen für die Hüfte, dann muß man nicht alles auf dem Rücken tragen.
Auch was zu essen sollte man mitnehmen. Für eine Tagestour
braucht man sicher keinen Kocher mitschleppen, da man ja abends richtig essen
kann. Daher genügen selbstgemachte Sandwiches, Obst z. B. Äpfel und Bananen,
und ähnliches. Auf jeden Fall sollte einem die Nahrung Energie zuführen, und
nicht entziehen. Daher sind alle schweren Sachen wie die Hühnerkeule, Klöpse
oder Schokoriegel weniger zu empfehlen. Auch, da sie stärker duften und das
eventuell andere Interessenten für unser Lunchpaket anziehen könnte.
Geeignet sind für unterwegs sind auch Nussmischungen bzw.
Studen- tenfutter, die man auch als Trailpacks kaufen kann. Auch die beliebten
Power - Bar, ihreszeichens Energieriegel kann man mitnehmen. Wichtig dabei ist
nur, daß man ausreichend dazu trinkt, mind. ½ Liter Wasser. Ansonsten macht so
ein Riegel gut satt und gibt, na was wohl - POWER.
Neben der Verpflegung gehört auch ein Taschenmesser ins
Gepäck, das kann man immer gebrauchen. Ebenso Zündhölzer bzw. ein Feuerzeug, um
eventuell ein Feuer entzünden zu können. Für "menschliche Notfälle" sollte man
etwas Toilettenpapier oder Zelltofftaschentücher mitführen, die man dann gemäß
dem Motto "Pack it out - pack it in" aber wieder mitnehmen sollte, wenn das
vergraben verboten ist (in manchen Bären- gebieten).
Wichtig ist eine Jacke bzw. Regenbekleidung mitzuführen,
damit man nicht wie ein begossener Pudel dasteht. Außerdem ist bei
langanhalten- dem Regen meist mit Auskühlung zu rechnen, die so schon unangenehm
ist, und im schlimmsten Fall tödlich enden kann.
Und natürlich darf die Wanderkarte nicht fehlen, günstiger
Weise in eine Regenhülle verpackt. Die meisten Wanderwege in den USA sind
vorbild- lich ausgeschildert, zur Sicherheit sollte man aber immer eine Karte bei
sich führen, es gibt meist viele abzweigende Wege und man kann doch schnell mal
fehlgehen. Hingegen ist ein Kompass für eine Tagestour nicht notwendig. Wer
will kann natürlich trotzdem einen mitnehmen.
Karten kann man in jedem Visitor Center kaufen, oder selbst in
Supermärkten vor Ort. Auch ein Regenschutz für den Rucksack kann nützlich sein.
Das sind die wichtigsten Utensilien, die man auf jeden Fall
dabei haben sollte. Ansonsten unterliegt der Rucksackinhalt den persönlichen
Inter- essen und Geschmack. Fotoapparat, Videokamera, GPS - Empfänger, Fernglas,
Frauenstehpinkelhilfe J, etc. pp.
Ach, sehr praktisch für Touren in unwegsameren Gelände sind
Teleskopwanderstöcke. Ich möchte meine jedenfalls nicht mehr missen. Sie haben
sich als hervorragende Hilfe beim Überwinden von Geröll, Schnee, Eis und auch
in felsigem Gelände erwiesen. Mir hat zwar mal jemand gesagt, sowas bräuche er
nicht, er wäre kein Opa, aber an gewissen Stellen hat er dann doch ganz neidisch
auf meine Stöcke geschaut. Das ist keine Fehlinvestition, und nicht nur was für
die Generation 65+. Abgesehen davon machen manche 65jährige diesem Besagten
hundertpro noch etwas vor. Aber ich schweife ab.
Soviel, (im wahrsten Sinne des Wortes) zur Ausrüstung.
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Wandern allgemein
un noch etwas zum
wandern an sich. Viel benötigt man dazu nicht, wie man sieht. Aber gut zu Fuß
sollte man sein, trittsicher und auch eine gewisse Kondition ist angebracht.
Auch die teuerste Luxusausrüstung ersetzt keine körperliche Fitness. Bei einer
Tageswanderung kann man gut 20 km und auch mehr schaffen, allerdings sicher
nicht beim ersten Mal. Man fängt wie bei allem klein an und kann sich dann
steigern.
Außerdem sollte man in der Lage sein eine Karte zu lesen.
Man sollte vor Antritt der Wanderung die Strecke auf der Karte planen, z. B.
welche Steigungen sind zu bewältigen, sind Flüsse zu durchqueren, und sich über
die Wege informieren, zwecks Besonderheiten, Beschaffenheit, ob Sperrungen sind
oder Schnee liegt, Flash Flood Warnungen herausge- geben wurden und und und.
Erste Adresse dafür sind die Ranger Stations und Visitor Center. Auch über die
Wetterlage sollte man sich einen Überblick verschaffen.
In Canyongebieten und
im Hochgebirge kann das lebenswichtig sein. Bei einsetzendem starkem Regen
sollte man in diesen Gebieten schleunigst den Heimweg antreten, oder
Unterschlupf suchen. Vorallem in Canyons ist die Gefahr weggespült zu werden
sehr hoch, und dazu muß es nicht mal an Ort und Stelle regnen. Deshalb ist es
so wichtig, Wetterberichte zu hören und die Ranger zu befragen. Und vorallem
auch auf diese zu hören. Im Hochgebirge sind eher die Gewitter gefährlich,
sollte man da über der Baumgrenze sein, nichts wie runter. Im Westen der USA
gibt es nicht wie hier in Europa oder auch im Osten der USA so häufig Schutzhütten, eher weniger. Man
muß also selbst zusehen, daß man mit
Regenkleidung so trocken wie möglich bleibt.
Das man keine unnötigen Risiken eingeht, ist ja eigentlich
klar.
Das Tempo beim Wandern ist bei jedem unterschiedlich. Manche
gehen schneller, manche langsamer. Man sollte nicht zu schnell gehen, um sich
nicht schon auf dem ersten Kilometer völlig auszupowern, aber auch nicht wie
eine Schnecke kriechen, da man ansonsten Probleme bekommen könnte, die Strecke
auch in der vorhandenen Zeit zu schaffen. Jeder hat ein eigenes Gehtempo, daher
muß man auch nicht auf teufel komm raus zusammenkleben, so daß der eine bald
schlappmacht und dem anderen die Knochen vom langsamgehen schmerzen.
Besser ist, wenn jeder sein Tempo geht, und der schnellere
dann lieber mal wartet an vereinbarten Stellen, oder wenn der Abstand zu groß
wird. Zu zweit wird man sicher keine Probleme haben, aber bei mehr Leuten kann
es schon problematischer werden, vorallem, wenn man nicht aufeinander
eingepielt ist. Generell sollte in einer Gruppe der Schwächste das Tempo
bestimmen,zumindest sollte man aufpassen, daß diese nicht zurückbleiben. Man
kann auch Zweier-Gruppen bilden, die dann zusammengehen.
Das man die Parkvorschriften einhält, sollte
selbstverständlich sein, ist es leider aber oft nicht. Gerade die
amerikanischen Wanderer gehen recht sorglos mit ihrer Natur um. Z. B. gibt es
im Mt. Rainier N. P. sehr empfindliche Tundrazonen, die nicht betreten werden
dürfen, dennoch sahen wir Amerikaner draufrumlaufen und -sitzen. Wir meinen,
man sollte sich an solche Vorschriften halten, da sie keine Schikane
sind,sondern Naturschutz und schließlich wollen sich noch viele an dieser
tollen Landschaft erfreuen. Dazu gehört auch das man keine Pflanzen abreisst,
Tiere stört oder füttert usw. Alles was man mitbringt, sollte man auch
wieder mitnehmen und keinen Müll
hinterlassen.
Erste Hilfe Kenntnisse dürfte eigentlich jeder besitzen,
wenn nicht sollte man sich diese zulegen. Ansonsten sollte man sich noch
informieren ob es Bären in der Gegend gibt, oder Giftschlangen und ähnliches.
Michael Jackson wurde zu Hause von einer Spinne gebissen und mußte an Krücken
laufen, wer weiß was da alles in der amerikanischen Wildnis kreucht und
fleucht. (Kleiner Scherz)
Das wär eigentlich alles, was mir erstmal zum Thema
einfällt. Wandern ist ein tolles Erlebnis, man ist aktiv und das auch noch
draußen in der Natur. Und man kann zu Orten gelangen, die ein Auto - Tourist
niemals sehen wird. Das macht einen großen Teil des Reizes dieser Lauferei aus.
Wer zu Hause schon Wandertouren planen will, kann das mit Hilfe von
Wanderführern tun, allerdings gibt es für Amerika nicht allzuviele.
Eine Auswahl führen
der Conrad Stein Verlag, Reise Know How Verlag und der Bergverlag Rother. Diese
Verlage führen auch umfassendes Informationsmaterial rund ums Thema Wandern.
Sei es Wandern im allgemeinen und speziellen. Wer also sich noch genauer
informieren will, findet dort eine große Anzahl Praxis - Bücher von sehr
erfahrenen Outdoorern. Also, holt die Wanderschuhe raus in rein in die Natur.
Denn dort lauft ihr auch nicht Gefahr, Opfer folgenden Spruches zu werden:
Dank der Modernisierung gibt es heute eigentlich nur noch
zwei Gruppen von Fußgängern: die schnellen und die toten.
James Dewar
In diesem Sinne Let´s go!
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