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rotz
der deprimierenden Kriminalstatistik einiger US-Metropolen kann gesagt werden,
daß die USA insgesamt ein sicheres Reiseland sind. Hier gilt der Grundsatz:
Tagsüber auf jeden Fall, aber auch am Abend. In der Nacht sollte man bevorzugt
das eigene Fahrzeug nutzen, wobei es dort auch böse Überraschungen geben
kann. In großen Städten sollte man den nächtlichen Spaziergang "um
die Ecke" vermeiden. Nach dem Abendessen oder nach dem Barbesuch ist
es nicht ratsam zu Fuß zurück zu laufen. Hier stehen Taxi´s zur Verfügung.
Nutzet diese lieber, ein Besuch auf der Polizeiwache oder dem "Friedhof"
wird extrem teurer.
Bei
Erdbeben in der Stadt sollte man sich vor allem von Fenstern und Glastüren
fernhalten. Sucht Euch einen Türrahmen oder eine Ecke. Geht auf
keinen Fall auf den Balkon! Der könnte abfallen! Benutzt keine Aufzüge und verlasst auch
das Haus nicht, falls Ihr keine Achtionhelden ala Schwarzenegger seid. Die größte Gefahr geht nach und während des Bebens von herumfliegenden
Glas und Mauerwerk aus. Wegen der Explosionsgefahr von Gas sollte kein
offenes Feuer (Streich- hölzer, Feuerzeug usw.) benutzt werden. Es kann auch
sein, daß nach einem Erdbeben weitere folgen können. Zur allgemeinen Beruhigung
ist wohl anzumerken, daß die Gefahr zwar real ist entlang der Pazifikküste,
aber nun auch nicht alle 2 Minuten ein Erdbeben losgeht. Aber im Falle eines
Falles ist es lebensrettend, wenn man weiß wie man sich zu verhalten hat.
Besucher
der Wildnisregionen sollten Risiken der dortigen Natur kennen. Diese
Regionen eignen sich nur "bedingt" zur Kaffeefahrt oder zu unbe-
kümmerten
Spaziergängen. Auf den Wegen kann man so einiges "Ungetier", welches
wir aus Europa nicht kennen, sehen. Klapper- schlangen, Skorpione, Bären
usw. leben in vielen Besuchermagneten. Genauere Hinweise dazu stehen in
den Beschreibungen der National- parks, wo Ihr auf solche Naturburschen treffen
könnt. Ratsam ist auf jeden Fall immer ein Besuch des dortigen Visitorcenters,
wo man sich ausführlich informieren kann.
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