|
n den USA sind die Parkvorschriften
sehr streng. Beachtet und befolgt daher jedes noch so kleine Hinweisschild. Die
Polizei ist immer unterwegs, um Sünder aufzuspüren.
Wie
bei uns gibt es dort auch Knöllchen (Tickets). Es kann auch schnell passieren,
daß ein Auto abgeschleppt wird. Das das kein billiger Spaß ist, kann sich
ja jeder vorstellen. Die Urlaubskasse muß nicht unnötig strapaziert werden.
Parken
entlang gelber Kantsteinmarkierungen ist verboten. Das Zustellen von Hydranten
natürlich auch (ca. 5m nach beiden Seiten freilassen). Zur Kasse gebeten
wird auch derjenige, der auf Parkplätzen ohne Parkuhr die Zeit überschreitet.
Hier arbeitet das Gesetz mit einem Kreidestrich. Hier wird der unterste
Punkt des Reifens mit der Straße verbunden. Ist bei der nächsten Kontrolle
der Strich immer noch durchgängig, welcher vorher gezeichnet wurde, ist der
Wagen nicht bewegt worden und ein Ticket fällig.
Wenn
jemand ein solches Ticket erhalten hat, gibt es mehrere Bezahlvarianten.
Es kann sein, daß z.B. die Strafsumme in einem beigelegten Umschlag verschickt
werden muß (hier wird nur Bargeld akzeptiert), oder das die Summe auf
einer Bank eingezahlt werden muß. Wer dies jedoch versäumt, erhält zu Hause
Post von der Behörde. Zahlt man dann wieder nicht, geht das `Spielchen`
weiter. Bis zu drei Mahnungen werden zugeschickt. Danach kann es sein,
daß der Verleiher des Autos zur Kasse gebeten wird. Dieser hat die Kreditkartennummer
des Kunden und wird den Betrag auch diesem in Rechnung stellen. (die
Behörden haben die Adresse des Sünders (Kunden) über den Verleiher
erhalten)
Dies
sind aber nur Beispiele. Die Verfahrensweise kann, muß aber nicht so sein.
|