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ären sind ja ein so komplexes Thema, das wir hier
selbstverständlich nicht ausführlich oder wissenschaftlich behandeln können,
aber so ein paar Tipps die uns bekannt sind, wollen wir hier dennoch niederschreiben.
Bären sind sicher weder Kuscheltiere noch Bestien, und die
Wahrheit liegt wie immer in der Mitte, fest steht allerdings, daß Bären große,
tonnenschwere und wilde Tiere sind, und
uns Menschen ggf. haushoch überlegen, wenn sie sich denn einmal entschlossen
haben, uns anzu- greifen. Das tun sie aber doch relativ gesehen eher selten, und
man muß es ja auch erst gar nicht so weit kommen lassen.
Um sich im
(hoffentlich nie eintretenden) Notfall richtig zu verhalten, ist es wichtig zu
wissen, um welche Art Bären es sich handelt, und wie Bären sich verhalten, in
einer solchen Situation. Es ist nämlich wichtig zu wissen, steht da ein
Schwarzbär vor mir oder ein Braunbär, in den USA (außer Alaska wo man noch den
Kodiak - Bären treffen könnte) also ein Grizzly. Das ist nicht so einfach zu
unterscheiden, wie man vielleicht meinen könnte, denn ein Schwarzbär ist nicht
unbedingt nur schwarz und Braunbären nicht nur braun. Schön wärs. Vielmehr
können Schwarz- bären durchaus auch braun in allen Varianten daher kommen, und
auch die Grizzlys lassen sich schwer auf eine einheitliche Fellfarbe
festnageln, sondern variieren gerne in allen erdenklichen Schattierungen von
goldblond bis grau und fast schwarz. Schon mal ein Stolperstein.
Ein weiteres
Kriterium zur Unterscheidung ist die Größe. Grizzlys sind im allgemeinen größer
als Schwarzbären. Allerdings kann man das im Gebüsch nicht immer gleich so
feststellen, und ob der Bär sich erst vermessen läßt um seine Identität zu
klären, ist fraglich. Aber auf jeden Fall hat man schon mal einen ungefähren
Anhaltspunkt.
Wenn man genügend Zeit und Entfernung zum Bären hat, kann man
dann schon mal genauer hinschauen. Grizzlys haben eine deutlicher abgesetzte
Schnauze, Schulterhöcker und längere und kräftigere Krallen als Schwarzbären.
Schulterhöcker hat ein Schwarzbär nicht. Auch die Spuren unterscheiden sich
voneinander. Allerdings wage ich zu
bezweifeln, daß man als mitteleuropäischer und daher in der Mehrzahl wohl eher
bärenunerfahrener Wanderer eine Schwarzbärenspur von einer Grizzlyspur
unterscheiden kann. Ich denke ich wäre froh, wenn ich überhaupt eine Bärenspur
erkennen würde. Aber wer weiß. Wenn keine Gefahr in Sicht, kann man ja
nachschlagen.
Als sicherstes Indiz zur Erkennung der Bärengattung bietet sich
an zu wissen, welche Arten denn im besuchten Gebiet leben. Das wissen im
allgemeinen die Ranger in den Informationszentren. Der Schwarzbär ist sehr
verbreitet in den USA, hingegen der Grizzly nur in vereinzelten Gebieten in
Montana und dem Yellowstone vorkommt. Und natürlich in Alaska. Das lasse ich
aber mal aussen vor, da das ja nicht in unser Gebiet reinfällt, und in Bezug
auf Bären ja auch irgendwie noch eine Sonderstellung einnimmt, immerhin leben
da ja auch noch die Kodiak- und in bestimmten Gebieten die Eisbären.
Also, wenn es in dem
Gebiet nur Schwarzbären gibt, wie z.B. im Yosemite N.P., dann kann man
sich also ziemlich sicher sein, daß auch ein solcher vor einem steht. Leben
aber beide Gattungen im ange- steuerten Zielgebiet, sollte man im Zweifelsfall
immer von der schlimmeren Variante ausgehen, also vom Grizzly. Denkt jetzt aber
bloß nicht, daß die Grizzlys die Bösen sind und man den Schwarzbären getrost
streicheln kann. Nene, so einfach ist das nicht. Aber, Grizzlys greifen
schneller an und treten aggressiver und gefährlicher auf als Schwarz- bären.
Allerdings muß man sagen, daß der Großteil der Bärenbegegnungen ohne
irgendwelche Aggressionen oder Attacken ablaufen, und selbst wenn es zum
Angriff kommt, diese meist doch erstaunlicherweise glimpflich ablaufen. Es kann
aber eben auch, im schlimmsten Fall tödlich ausgehen. Was aber auch daran
liegt, daß sich die Menschen falsch verhalten, und nicht die Bären. Im Yosemite
N.P.
und im Yellowstone N.P. sagen die Ranger
"90% der Bärenbetreuung ist Besucherbetreuung".
Unüberlegtes und
leichtsinniges Fehlverhalten der Parkbesucher haben dazu geführt, daß die Bären
sich an menschliche Nahrung und Abfall gewöhnt haben, und daher alles versuchen
um an die leichte Beute heranzukommen.
Im Visitor Center des Yosemite Parks
läuft ein anschauliches Video darüber, wie Bären Autos aufbrechen und Müllcontainer
demolieren, um an die Nahrung zu gelangen. Auch Zeltcamps mußten daran glauben.
Bären die sich daran gewöhnt hatten, mußten sogar getötet werden, da sie zu
aggressiv geworden waren, und so weit muß es ja wirklich nicht kommen. Gott sei
dank, haben die Parkranger durch Aufklärung und durch den Einsatz bärensicherer
Proviantcontainer das Problem wieder gut in den Griff bekommen, aber es ist
leider nach wie vor, jedoch in geringerem Maße noch vorhanden. Daher ist es wichtig, daß jeder Parkbesucher
dazu beiträgt, daß die Bären als ein Bestandteil der Natur überleben können.
Was also tun, in Bärengebieten. Also
erstmal brauch niemand nun vor Angst schwitzend in ein solches Gebiet fahren.
Die Chancen auf einen Bären auch tatsächlich zu treffen, sind eher gering. Die
Bären sind nämlich gar nicht so scharf drauf, mit uns Menschen
zusammenzutreffen, und deshalb gehen sie uns auch lieber aus dem Weg, wenn sie
uns bemerken.
Der beste Schutz ist es also, es gar nicht erst zu einer
Konfrontation kommen zu lassen. Daher sollte man aufmerksam durch die
Landschaft laufen, auf Spuren achten, Dickicht nach Möglichkeit meiden, ruhig
sich lauter unterhalten oder meinetwegen singen. Man kann auch bei längeren
Wanderungen sein Geschirr auf den Rucksack schnallen, dessen Geklapper ist dann
auch gut zu hören. Es gibt auch die sogenannten Bärenglöckchen, deren
Nützlichkeit aber umstritten sind. Die bimmeln sehr leise und sind glaube ich
eher nicht so geeignet.
Die Windrichtung sollte man auch beachten, Bären
riechen sehr gut, und erschnüffeln uns rechtzeitig, wenn wir mit dem Wind
laufen. Läuft man gegen den Wind ist viel mehr Vorsicht geboten, da der Bär den
Menschen dann nicht riechen kann, und man so plötzlich vor einem stehen
kann.
Außerdem sollte man sich darüber informieren, was und wo Bären gerne
essen, wie z. B. Beeren. Solche Stellen sollte man dann am besten meiden. Wenn
das nicht geht, dann erstmal gucken, und nicht blind drauflos stolpern. Sollte
man einen Bären sichten, ist auf jeden
Fall der Umweg die einzig wahre Alternative. Es sei denn, man verfügt über
Superman - technische Fähigkeiten und kann das Gebiet überfliegen oder den
Bären k.o. schlagen. Sollte man sich dererlei Fähigkeiten nicht sicher sein -
bitte keine Experimente. Bären können uns hundertprozentig k. o. schlagen!!
Sollte man trotz aller Vorsicht dennoch mal auf einen Bären treffen, keine
Panik! In vielen Fällen passiert nichts. Bären sind nicht so leicht aus der
Ruhe zu bringen, und auch nicht unbedingt übermäßig aggressiv. Bei den meisten
dieser Begegnungen wird der Bär sich zurückziehen, oder völlig unbeeindruckt
seinen Geschäften weiter nachgehen. Vorsicht geboten ist allerdings bei
Bärinnen mit Jungen, Bären mit Beute und Bären die an menschliche Nahrung
gewöhnt sind, den sogenannten Provianträubern. Überhaupt greifen Bären meist
nur an, um sich oder ihre Beute zu schützen. Zum Glück sind Fälle in der der
Bär den Menschen als nette Abwechslung im Speiseplan betrachtet sehr selten,
sie stehen eher auf vegetarische Kost. Ist ja auch viel gesünder. So ein
zivilsationskranker und fehlernährter Mensch liegt ohnehin nur schwer im Magen.
Wenn man die Möglichkeit hat und der Bär einem im günstigen
Fall noch nicht bemerkt hat, sollte man sich langsam! zurückziehen. Wenn er einen bemerkt, sollte man sich als
Mensch bemerkbar machen, langsam ausweichen
und beruhigend auf den Bären einsprechen. Bloß nicht rennen - sowas
könnte der Bär falsch deuten und seinen Jagdtrieb wecken.
Falls der Bär auf das
Zurückgehen bedrohlich reagiert, sollte man einfach stehen bleiben und zu Boden
blicken. Dabei aber möglichst auch unauffällig ein Auge auf Meister Petz
werfen. Blickkontakt sollte man vermeiden, das könnte der Bär als Aggression
auffassen. Das ist die angebrachte Reaktion, die auch ein Bär zeigen würde.
Selbst wenn der Bär einen Angriff starten sollte, soll man stehenbleiben, da es
sich meist um Scheinangriffe handelt. Da gehört zwar eine gehörige Portion Mut
dazu, kann aber lebensrettend sein. Im allerschlimmsten Fall, wenn der Bär
tatsächlich angreift, sollte man sich im letzten Moment zu Boden schmeißen und
mit den Händen Kopf und Nacken schützen. Auch der Rucksack sollte als Schutz
auf dem Rücken bleiben. Die oft empfohlene Embryonalstellung ist nicht so
günstig, da der Bär seitliche Angriffsfläche hat, und einen umschubsen kann.
Lieber Beine ausstrecken. Auch in diesen Fällen gehen die Attacken meist noch
einigermaßen glimpflich ab, zumindest hat man gute Überlebenschancen.
Aber
nochmal, falls den einen oder anderen hier ein mulmiges Gefühl beschleichen
sollte, solche Angriffe sind
tatsächlich extrem selten. Dennoch ist gut und wichtig zu wissen, wie man sich
im Ernstfall zu verhalten hat! In machen Situationen ist auch Angriff die beste
Verteidigung, z. B. bei Schwarzbären, die man leichter einschüchtern kann, oder
bei Bären die einem den Proviant rauben wollen, kann das sinnvoll sein. Man muß
immer die Einzelsituation sehen und dann entscheiden.
Jede Menge Tipps die
einem das Einschätzen der Situation etwas erleichtern können, sowie
Verhaltensweisen, Bärenkunde und vieles mehr zu diesem Thema kann man auch
nachlesen in dem sehr informativen Buch "Sicherheit in Bärengebieten" von
Rainer Höh, aus dem Reise Know-How-Verlag. Sehr zu empfehlen, für alle, die
sich für Bären interessieren oder sich längere Zeit in Bärengebieten aufhalten
wollen.
Nun noch ein Wort zum Proviant. In Bärengebieten sollte man
nicht gerade den superduftenden Schinken durch die Gegend tragen. Auch
Süßigkeiten mögen die sanften Riesen mit den Knopfaugen gern.
Allen Proviant,
und auch das Kochgeschirr und alle anderen stark riechenden Sachen sollten
möglichst geruchsdicht verpackt werden. Es gibt auch tragbare Bärencontainer
aus hartem Kunststoff die Bären nicht knacken können. Aber auch luftdichte
Tüten und Säcke sind ein guter Schutz.
Abends beim Campen sollten diese Sachen
natürlich nicht mit ins Zelt, sondern in entsprechender Entfernung, wenigstens
100m aufbewahrt werden. Am besten aufgehängt auf Bäumen, in mindestens 3 - 4
Meter Höhe, und 2 - 3 Meter vom Stamm entfernt. In Gebieten, in denen die Bären
erfolgreich auch solche Sicherungsmethoden geknackt haben, muß man auf die
Counter - Balance - Methode umsteigen. Dabei wird der Sack mit dem Proviant so
weit wie möglich hochgezogen , und am anderen Seilende in gleicher Höhe ein
zweiter Sack als Gegengewicht angehängt und hochgeschoben. Das ganze auch in
mindestens 4 - 6 Meter Höhe, und entsprechendem Abstand zum Stamm. Ein bischen
umständlich, da man ja selbst dann auch Hilfsmittel benötigt, z. b. seinen
Wanderstock um wieder an seinen Proviant zu kommen, aber besser als mitten in
der Wildnis ohne welchen dazustehen, oder?
In den Sack gehören übrigens auch
alle Kochuntensilien, einschließlich Kocher, sowie alles stark Riechende.
Abfälle müssen entweder verbrannt, wenn erlaubt, oder wieder mit raustransportiert
werden, natürlich geruchsdicht verpackt. Sollte man an ein Zeltcamp kommen, daß
augenscheinlich von einem Bären verwüstet wurde, lieber weiter gehen und eine
andere Stelle suchen. Es ist wahrscheinlich, daß der Bär an diese tolle Futterstelle
zurückkehrt.
Das macht deutlich, wie wichtig das eigene Verhalten auch für
nachfolgende Wanderer und Besucher ist.
Bären lernen schnell und leichte Beute ist immer willkommen. Daher immer alle
Camps ohne Abfall bzw. Müll zu hinterlassen verlassen. Reimt sich, und alles
was sich reimt ist gut.
Aber noch einmal, es soll sich niemand jetzt ins Bockshorn jagen lassen.
Bären sind keine menschenmordenden Superbestien, sondern Wildtiere, die unser
Interesse, aber auch unseren Respekt verdient haben. Sie sind Bestandteil der
nordamerikanischen Wildnis, und dort gehören sie auch hin, und bleiben
hoffentlich als solcher auch weiterhin erhalten. Durch entsprechendes Verhalten
kann jeder Besucher dazu beitragen, daß Menschen und Bären in friedlicher
Koexistenz leben können.
Unsere Informationen stammen von Rangern, bei denen
wir uns erkundigt haben, sowie aus Fachbüchern und Zeitschriftartikeln. Jeder,
der sich in Bärengebiete begibt, tut gut daran, sich rechtzeitig zu
informieren, denn in der Notsituation ist guter Rat meist teuer, und man kann
ja dann schlecht erstmal den Ratgeber zücken.
Die Parkranger können auch sehr gut Auskunft geben, außerdem wissen
diese auch meist, wo sich ihre Schützlinge gerade aufhalten. Mitunter werden
Wanderwege auch schon mal gesperrt, wenn zu viel Bären - Traffic dort
verzeichnet wird. Also nachfragen.
Bei längeren Wildniswanderungen ist das
Risiko von Bärenattacken eher noch geringer, da die Bären dort meist noch mehr
Scheu vor Menschen haben als die Parkbären, die Menschen schon besser kennen.
Aber auch diese stellen bei richtigem Verhalten in den seltensten Fällen eine
ernsthafte Bedrohung dar. Aber trotzdem nicht vergessen - es sind und bleiben
Wildtiere. Ansonsten ist es total irre, Bären in freier Wildbahn zu sehen, was
uns ja auch schon erstaunlicher Weise 2x gelungen ist. Einen Schwarzbären und
einen Grizzly haben wir zu Gesicht bekommen. Und beide waren nicht an uns als
Mittagessen interessiert. Der Schwarzbär allerdings strebte zielsicher dem
nahen Campingplatz entgegen, sicherlich auf der Suche nach einem kleinen
Leckerbissen. Außerdem kam er für uns ziemlich überraschend in unmittelbarer
Nähe aus dem Wald geschossen, und wir hatten uns im ersten Moment ganz schön
erschrocken. Daran kann man sehen, daß man nicht aufmerksam genug sein kann. Zu
dem Grizzly haben wir natürlich einen großen Sicherheitsabstand eingehalten,
und es waren auch noch einige Menschen da. Er war auch schwer mit irgendwelchen
Gräsern beschäftigt, und interessierte sich nicht die Bohne für uns. Was allerdings
passiert wäre, hätte sich einer zu dicht an ihn herangewagt, kann man nur
schwer einschätzen. Also gilt hier ausnahmsweise mal das Motto: "No risk - more
fun".
Zu guter Letzt möchte ich noch mal jedem der sich näher für Bären
interessiert, oder längere Wanderungen oder Aufenthalte in Bear - Country
plant, das bereits erwähnte Buch von Rainer Höh "Sicherheit in Bärengebieten"
ans Herz legen. Darin findet man umfassendes Informationsmaterial über Bären,
ihre Unterschiede und Verhaltens- weisen, und vor allem alle wichtigen
Verhaltensregeln für Menschen in Bärengebieten.
Die von uns zusammengefassten Hinweise sind nur ein kleiner
Einstieg in das Thema, das viel umfangreicher ist, als hier auch nur annähernd
erwähnt werden kann, und außerdem sind wir ja auch keine Bärenforscher oder
sowas. Nur interessierte Laien. Leider gibt es nur wenig deutschsprachiges
Buchmaterial über diese interessanten Tiere und speziell über das
Zusammentreffen mit unserer Spezies.
Ein Buch gab es noch, und zwar von Stephen
Herrero " Bären - Jäger und Gejagte", dieses ist aber leider vergriffen, und
noch nicht wieder neu verlegt. Manchmal kann man noch ein gebrauchtes Buch
ergattern, so wie wir. Wo das mitunter möglich ist, erfahrt ihr auf unserer
Buchtipp - Seite, :-) ! Wer
mag, kann sich aber mit den amerikanischen Büchern, natürlich in deren
Muttersprache auseinandersetzen.
Ansonsten gibt es noch ein Buch "Bären" aus
dem Orbis - Verlag, das sich aber mehr mit der Biologie und Entwicklung aller 8
Bärenarten dieser Welt beschäftigt. Für Urlauber, speziell Wanderfreunde ist
sicher das erstgenannte Buch am empfehlenswertesten. (So jetzt höre ich aber
mal auf, ist aber auch wirklich ein tolles Buch) Also, ran die Schwarten bzw.
"Wissen ist Macht" und gegebenenfalls auch eine gute Lebensver- sicherung.
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