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USA 2000 - Südwest - Teil 2


 

 

 

10.Tag - 21.08.2000
Yellowstone N.P. - Grand Teton N.P.


 

 

n diesem Tag sollte es weiter zum Grand Teton gehen. Wir hatten uns in den vergangenen Tagen schon etwas gesorgt, da der Übergang vom Yellowstone zum Grand Teton wegen eines Waldbrandes gesperrt war, und wir dann einen Umweg von über 100 Meilen hätten machen müssen. Aber zum Glück war an diesem Tag der Weg offen.

Wir fuhren nochmal durch den Yellowstone, sahen aus der Ferne noch einen Elch und setzten dann in den Grand Teton über. Von weitem konnten wir den Waldbrand sehen. Schrecklich.

Wir fuhren gleich erstmal zum Visitor Center, und informierten uns über den Park. In dem Visitor Center ist auch eine tolle Ausstellung über indianische Kunst und Kultur, die wir uns ansahen. Dann fuhren wir im Park herum. Ich fröhnte in der Mittagshitze meiner Leidenschaft, dem Fotografieren von Wildblumen und Mark wartete geduldig. Danach fuhren wir noch zum Signal Mountain und bestaunten die tolle Aussicht.

Auf der Fahrt nach Jackson Hole, wo unser Hotel auf uns wartete, machten wir noch ein paar Fotostopps. Dann erstmal Richtung Jackson Hole und dann nach Jackson. Die Stadt könnte einem Westernroman entsprungen sein, jedenfalls die Hauptstraße. Hier bummelten wir etwas herum und fuhren anschließend wieder zum Hotel, um erstmals in einen Whirlpool zu hüpfen.

Wir wollten abends wieder in den Park, um Tiere zu beobachten. Dazu fuhren wir vor Einsetzen der Dämmerung zum Oxbow Bend. Es waren noch einige Leute da, und wir hielten Ausschau nach Wild. Wir kraxelten unten am Flußufer entlang, ich machte Aufnahmen vom Sonnenunter- gang und der Gegend. Da erspähten wir einen Kojoten am Ufer. Wie sich das gehört, war mein Film alle, und wie immer in solchen Momenten war Ersatz im Wagen.

Ich also zurück zum Auto, nur um festzustellen, daß dieses ja ordnungs- gemäß abgeschlossen war. Und wer hatte den Schlüssel? Mark unten am Ufer. Gerade wurde von anderen die Sichtung eines weiblichen Elches gemeldet. Da das Fenster auf der Fahrerseite heruntergeleiert war, hatte ich die geistreiche Idee, den Wagen durch die Tür zu öffnen. Klack, die Sperre ging auf. Prima, geht doch, dachte ich und öffnete die Tür. Ein ohrenbetäubendes Hupkonzert setzte augenblicklich ein. Unser Sicher- heitssystem hatte ganze Arbeit geleistet.

Rot wie eine Tomate und kleinlaut stand ich in der Gegend rum, da kam auch schon Mark angesaust, und bereitete dem Lärm ein Ende. Gott, war mir das peinlich. Dass kein einziges Tier im Umkreis von einer Meile mehr da war, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Die umstehenden Amerikaner nahmen die Sache gelassen und fanden das sogar lustig. Einer brachte mir sogar noch meinen Objektivdeckel, den ich auch noch verloren hatte. Die meisten Amerikaner sind eben echt nett.Da es nun mittlerweile ohnehin schon stockfinster war, fuhren wir zu unserem Hotel zurück.


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11. Tag - 22.08.2000 / Grand Teton N.P.
 
 

ieder hieß es zeitig aufstehen, und es war noch dunkel und ziemlich kalt, als wir unser Hotel verließen. Auf unserem Weg in den Park kam es dann zu unserer ersten richtigen Elchsichtung. Also, wo wir wirklich richtig aus der Nähe welche betrachten konnten. Die Elche fraßen ganz gemütlich und ließen sich durch uns nicht stören.

Weiter ging es zum Jackson Lake und dann erstmal frühstücken. Für diesen Tag hatten wir eine angenehm flache Wanderung entlang des String und des  Leigh Lake geplant. Es war ein schöner Tag und wir spazierten entspannt durch die Gegend.  Wieder zurück am Parkplatz, entschieden wir uns noch, am Jenny Lake langzuwandern.

Am späten Nachmittag fuhren wir zurück zum Hotel, relaxten im Hotelpool und fuhren danach nochmal nach Jackson. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit sahen wir noch den Himmel in allen möglichen Farbnuancen leuchten. Während ich fotografierte, lockte Mark sämtliche Kühe auf der Weide an, indem er einen kuhähnlichen Ton von sich gab. Der Leitbulle der Herde war gar nicht begeistert , daß seine "Damen" auf diesen "Widersacher" abfuhren, und kam recht wütend angestampft. Zum Glück war die Weide ja eingezäunt.


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12. Tag - 23.08.2000
Grand Teton N. P. - Salt Lake City


 

ach einem Frühstück in Jackson fuhren wir los nach Salt Lake City. Am Nachmittag kamen wir auch ziemlich zeitig an, so daß wir noch genug Zeit hatten, die Stadt zu erkunden.

Zuerst ging es zum Great Salt Lake, allerdings war schon die Anfahrt nicht sehr schön, und auch vor Ort am Saltair Beach war der Anblick eher trostlos. Verfallene Gebäude und es roch nicht sehr angenehm. Eigentlich wollten wir im See baden, das haben wir dann aber lieber bleiben lassen. Also wieder zurück in die Stadt.

Die großen Sehenswürdigkeiten wie Mormon Temple kann man ja nur von außen betrachten, als Nicht - Mormone, daher war das auch relativ schnell "erledigt" und wir beschlossen shoppen zu gehen.  Das kann man ziemlich gut in SLC.

Das Kurioseste in der Stadt waren die ständig wechselnden Baustellen in der Stadt. SLC war damals ja voll im Olympia - Streß. Wir hatten uns mal verfahren, und drehten nochmal eine Runde um den Block, und schon war eine Baustelle, wo vorher keine war.  Abends regnete es dann wieder.


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13. Tag - 24.08.2000
Salt Lake City - Bryce Canyon N.P.

 
 

rüh wollten wir noch in ein Outlet - Center vor der Stadt. Das war aber ziemlich enttäuschend. Dann ging die Fahrt weiter zum Bryce Canyon. Wir hatten wieder in Tropic gebucht, da an dem Hotel das Restaurant "Hungry Coyote" war, und das hatte uns schon im Vorjahr so gut gefallen. Tropic ist auch gleich um die Ecke, sozusagen.

Dann ging es wieder in den Park. Wir fuhren erstmal durch, guckten zur Natural Bridge und schlenderten in der Gegend herum. Wir kannten den Park ja schon, da wir aber beim letzten Mal so wenig Zeit hatten, wollten wir diesmal länger bleiben.

Abends buchten wir dann für den nächsten Morgen eine 1 ½ stündige Buggy - Tour.  Außerdem unternahm ich noch einen 2 - stündigen Ausritt zum Canyonrand. Mark wollte ja eigentlich mitreiten, täuschte aber Angst vor Pferden vor, und zwar weil die so groß wären. Er meinte er würde dann auf einem Muli reiten. Sofort war mir klar, daß er noch nie ein Muli aus der Nähe betrachtet hat. Die sind nämlich genau so groß, wenn nicht sogar noch größer als die Westernreitpferde. Als er sie dann sah, hat er natürlich gekniffen, und lieber 2 Stunden gewartet. Na, es hat jedenfalls tierisch Spaß gemacht.

Am Abend waren wir dann noch im "Hungrigen Koyoten" und sind natürlich nicht mehr hungrig ins Bett geplumpst.


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14 Tag - 25.08.2000 / Bryce Canyon N.P.

 

rüh gings also los mit der Buggy - Tour. Wir, ein älteres Ehepaar nebst jugendlichem Enkel und unser Guide Adam. Querfeldein. Das hat wahnsinnig Spaß gemacht. Leider kamen die älteren Herrschaften nicht ganz so schnell vorwärts, und wir konnten die Dinger nicht ausreizen, aber es war trotzem toll.

Dann fuhren wir mit dem Shuttle - Bus zum Fairyland - Point und wanderten den Fairyland - Trail entlang. Herrlich. Kaum ein Mensch war außer uns auf diesem Wanderweg unterwegs. Allerdings war es auch brütend heiß.  Nach knapp 3 Stunden waren am Ziel angelangt, dem Sunrise Point.

Da noch Zeit war, wollten wir noch den Navajo Loop Trail in Angriff nehmen. Es hatten sich zwar wieder Gewitterwolken gebildet, aber ich war zuversichtlich. Nun, ja, wir waren grade ziemlich unten angekommen als auch der Wolkenbruch loslegte. Wir klemmten so gut es ging unter einem Gebüsch, da es ziemlich plätscherte. Von den Hängen kam auch ganz schön was runter.

Als es dann nur noch "regnete" im akzeptablen Sinne, traten wir den Rückzug an. Mark war sackig, daß es uns schon wieder erwischt hatte, aber so ist das nun mal in der Natur, nicht wahr. Wir hatten ja dazugelernt, und Wechelsachen dabei.

Abends wollten wir dann für den nächsten Morgen die 3 - Stunden Buggy - Tour buchen, die leider schon ausgebucht war. Und die spätere fand nicht statt, wegen der ständigen Gewitter. Da wir aber unbedingt nochmal fahren wollten, entschieden wir uns eben, die 1 ½ - stündige Fahrt zu wiederholen. Abends gingen wir dann wieder zum Touristen - Rodeo.


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15. Tag - 26.08.2000 / Bryce Canyon N.P. - Zion N.P.
 
 

eute sollte es zum Zion gehen, aber der war nicht weit weg, und erst sollte es ja noch mit dem Buggy losgehen.

Diesmal waren nur wir 2 und unser neuer Guide Paul unterwegs. Nach- dem wir ihm erzählt hatten, dass wir schonmal gefahren sind, funkte er fix unseren gestrigen Führer an, und der hat ihm gesagt, daß wir das können. Daraufhin preschten wir los. Paul machte es auch sichtlich Spaß, mit uns über Stock und Stein zu fahren, und nicht die übliche Touristenrunde zu drehen. Wir fuhren durch den Wald und Hänge hoch und runter, die sonst nicht so auf dem Programm standen, und das war voll lustig. Hinterher sahen wir zwar aus wie Staubtüten, aber das gehört ja dazu. Unterwegs trafen wir dann auch noch Adam, der heute die Tagestour führte. Man, manche Leute können Jobs haben. Cool.

Später fuhren wir dann die "paar" Kilometer bis zum Zion. Wir machten gleich eine kurze Wanderung zum Canyon Overlook. Tolle Aussicht von dort oben auf den Canyon. Dann einchecken ins Hotel in Springdale und ab zurück in den Park, genauer gesagt zum Visitor Center.

Am nächsten Tag wollten wir in die Narrows aufbrechen, und wir erkundigten uns nach den Wetterverhältnissen und der Flasch Flood - Gefahr. Da es schon später am Nachmittag war, sausten wir nach Kanab, und besichtigten die alte Western - Film - Stadt. John Wayne grinst aus jeder Ecke als Pappkamerad. Lustig. Die Krönung war aber eine "Westernaufführung" für eine Seniorentruppe, die Hauptrollen spielten ebenfalls ältere Herrschaften. Köstlich. Ein Handtaschendieb wurde gesucht. Es machte Darstellern und Zuschauern sichtlich Spaß. Manch- mal sind die Amerikaner echt verrückt. Und das ist absolut lieb gemeint.

Abends planschten wir im Pool, es gewitterte wieder - wir hätten das echt vermisst, wenn es nicht so gewesen wäre, und dann gab es natürlich noch was zu essen.


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16. Tag - 27.08.2000 / Zion N.P.

 

eute wollten wir also in die Narrows waden. Zuerst mußten wir aber mit dem Shuttle - Bus fahren, im Vorjahr konnten wir noch mit dem PKW zum Startpunkt. Da das Verkehrsaufkommen im Park aber übermächtig wurde, hat die Parkverwaltung Busse zum Einsatz gebracht. Na, auch okay.

Anders als letztes Jahr hatten wir extra alte Schuhe eingepackt, so daß wir diesmal viel besser im Wasser auf den glitschigen Steinen laufen konnten. Stöcke stehen ja genügend da. Wir wanderten eine ganze Weile bis Tief in den Canyon hinein. Teilweise ist er irre schmal. Toll. Aber das Wasser steht einem schonmal bis, na nicht an den Hals, aber gut und gerne bis zum Po. Aber es war ja warm, und wir wieder schnell getrocknet. Hin und wieder trafen wir einen Amerikaner, der uns immer irgendwas zu rief, er kannte uns aus dem Hotel. Am Nachmittag kamen wir dann wieder zurück auf trockenen Boden. Es hatte sich auch schon wieder bewölkt.

Wir wollten noch zum Hidden Canyon wandern, und hatten schon einige hundert Meter auf dem serpentinenartigen Trail zurückgelegt, da fielen die ersten Tropfen und es donnerte. Wir rasten retour, kamen aber wieder nicht trockenen Fusses an der Bushaltestelle an. Naja, mittlerweile waren wir das ja schon gewöhnt. Also erstmal ins das Hotel und im Whirlpool entspannt.

Dort trafen wir wieder den Amerikaner aus den Narrows mit Familie. Er hieß Jack, und wir kamen ins Gespräch. Die Familie war aus Salt Lake City und machte Urlaub in Springdale. Er wollte viel wissen über Deutschland, kannte immerhin "München" , "Biergarten", "Berlin" und "the Austria Alps" und fragte uns ganz trocken "You don´t have red canyons in germany?" Wir mußten verneinen, und erzählten ihm, daß wir die USA total toll finden. Das erfüllte ihn sichtlich mit Stolz. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile über das Leben und Arbeiten in Deutschland und Amerika, und dann gab er uns noch den Tipp, unbedingt ins IMAX - Kino zu gehen. Da wir eh nichts besseres vorhatten, taten wir das dann abends auch. Der Film über den Zion N. P. ist echt klasse, er zeigt Historisches und tolle Landschaftsaufnahmen und wer Zeit hat, sollte ihn sich ruhig anschauen.


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17. Tag - 28.08.2000 / Zion N. P. - Las Vegas

 

etzt war es wieder soweit, unser letzter richtiger Urlaubstag brach an. Nach dem Frühstück trafen wir nochmal Jack mit Familie, die wieder in den Zion wollten. Wir schwatzen noch etwas, verabschiedeten uns und brachen auf.

Wir wollten heute noch in den Kolob Canyon. Den etwas abgelegenen Teil im Nordwesten des Parkes, der auch einen extra Eingang hat. Wir fuhren die I-15 Richtung Norden bis zum Eingang Kolob Canyon, wo sich auch gleich ein kleines Visitor Center befindet.

Kolob Canyon ist mindestens genauso sehenswert wie der Hauptteil des Zion selbst, (zumindest für Wanderfreunde, da es hier einige schöne Trails gibt) aber wird viel weniger frequentiert. Wir fuhren die Parkstraße entlang bis zum Parkplatz am Ende, und machten eine Wanderung, wobei Mark sich in den Kopf gesetzt hatte, unbedingt eine Klapperschlange finden zu müssen, die es hier gab. Zum Glück blieb mir dieses Erlebnis erspart, und wir wanderten dann noch ein Stück in den Canyon des La Verkin Creek. Dann war es auch schon wieder an der Zeit den Park zu verlassen und unsere letzte Fahrt Richtung Las Vegas anzutreten.

Wir hatten wieder im Luxor gebucht, und diesmal hatten wir ein Zimmer in der Pyramide. Das fanden wir toll. Die Fahrstühle dürfen nur von solch "very important Pyramidenzimmerbewohnern" wie wir es waren, jawohl, benutzt werden, was Sicherheitspersonal auch überwachte. Und das ist echt lustig, denn die Fahrstühle werden leicht angekippt, wenn sie losfahren - schräg in den 4 Ecken der Pyramide, und immer nur zu bestimmten Stockwerken.

Abends schlugen wir unsere Bäuche im "All you can eat" - Restaurant voll, und glaubt mir " You can`t eat all!!!!. Es war unmöglich alles zu probieren, und die Auswahl war so toll. Dann noch rumgebummelt in Las Vegas und der Tag war unwiederbringlich vorbei.


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18.Tag - 29.08. 2000 / Las Vegas - Leipzig

 

a wir schon am Vortag unser Auto abgegeben hatten, wie immer völlig reibungslos, konnten wir heute gemütlich auschlafen, frühstücken und dann packen. Unser Flug ging erst Mittag ab Las Vegas, und wir verbrachten die restliche Zeit damit, wehmütig den startenden und landenden Flugzeugen am Flughafen zuzusehen. (Wir konnten direkt vom Hotelzimmer auf die Start- und Landebahn gucken.)

Dann ging es zum Flughafen, einchecken und schon sassen wir in der Maschine nach Chicago. Der Flug verlief reibungslos, auch das Umsteigen und nach 7 Stunden Transatlantikflug landeten wir am 30.08.2000 mittags in Frankfurt/Main. Dort durften wir dann noch 4! Stunden auf unseren Anschlußflug nach Leipzig warten, aber auch das haben wir hinter uns gebracht und schon waren wir wieder zu Hause.


Bye Bye, Amerika!


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Fazit.............

 

uch diesmal ist alles wieder viel zu schnell vorbeigegangen (wie wohl jeder Urlaub), und auch diesmal hätten wir wieder an jedem Ort noch vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel länger bleiben wollen, aber wir haben auf jeden Fall diesmal mehr von den einzelnen Orten gehabt als auf der ersten Tour.

Es war entspannter, man stand nicht so unter Zeitdruck. Die selbstge- staltete Route ist auf jeden Fall die bessere Wahl gewesen. Was das Amerika - Fieber angeht, müssen wir "leider" sagen, daß es aufgrund einer Wiederholung nicht geheilt wird. Ganz im Gegenteil. Es wird eher schlimmer. Suchtgefahr!

2001 waren wir nicht in den USA, da haben wir mal wieder Frankreich einen Besuch abgestattet, aber wer wissen will, was wir im Sommer 2002 alles erlebt haben, kann ja gleich weiter lesen..


Kathrin
 

 

 

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