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New Mexico

Karte New Mexico
Allgemeines
Nationalparks
National Monuments National Recreation Area
National Forest
State Parks
weitere Sehenswürdigkeiten
Städte
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ei New Mexico denkt sicher jeder zuerst an
Indianer, Pueblos, Santa Fè,
Winnetou und Karl May. Sicherlich nicht
zu Unrecht. Wie kaum in einem anderen Staat der Vereinigten Staaten ist dort das Kulturgut der Native Americans
erhalten geblieben.
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 Taos
Pueblo
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Auch die mexikanischen Einflüße sind hier am stärksten.
Landschaft- lich hat dieser Bundesstaat aber auch einiges an Schönheiten zu
bieten. Sonnenscheingarantie hat man hier sowieso.
Die
Hauptstadt von New Mexico ist Santa Fè. |
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Allgemeines
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Fläche: |
314.334 qkm |
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Bevölkerungszahl: |
1.894.300 (2004) |
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Bevölkerungsdichte: |
6,0 pro qkm |
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Hauptstadt: |
Santa Fé Einwohner: 67.600 (2004) |
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Ortszeit: |
MEZ - 8h; April bis Oktober: MEZ - 7h |
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Nationalparks
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Carlsbad Caverns N.P. |
Hier befindet sich eines der größten Kalksteinhöhlensysteme
der Welt, über 100 Höhlen sind bis heute bekannt, eine davon, die Carlsbad
Cavern selbst, kann man allein
besichtigen, und davon auch nur einen kleinen Teil, Big Room genannt. Die
anderen sind nur mittels Führung zu sehen (dafür muß gesondert Eintritt bezahlt
werden!). Es sind beeindruckende Tropfsteinhöhlen.
Eine weitere Attraktion dieses Parks sind die Fledermäuse, die
die Bat Cave bewohnen, in der warmen Jahreszeit kann ihr allabendlicher Ausflug
beobachtet werden.
Ansonsten sind noch der Walnut Canyon erwähnenswert, und es
gibt auch ein ausgebautes Wanderweg- netz.
Der Walnut Canyon Desert Drive ist ein Scenic Drive, der aber
von Wohnmo- bilen schwierig zu befahren sein dürfte.
Im Park gibt es keine Übernachtungs-
möglichkeit!, aber direkt am Eingang
ist ein Campground. Für Übernachtungen im Hinterland ist ein Permit von Nöten.
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National Monuments
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Aztec Ruins N.M. |
Ruinen eines Anaszasi-Dorfes, be-
merkenswert ist
vorallem die kapellen- artige Kiva, im Visitor Center kann man Ausgrabungsstücke
bewundern. |
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Bandelier N.M. |
Auch hier gibt es wieder Ruinen zu
besichtigen, hauptsächlich
diesmal in Höhlen, hier lebten ebenfalls die
Anaszasi.
Hier gibt es außerdem ca. 100 km Wanderwege im Frijoles
Canyon, die zu weiteren Stätten und Ruinen führen, allerdings benötigt man dafür eine
(gebührenfreie) Genehmigung die im Visitor Center erhältlich ist. |
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Capulin Volcano N.M. |
Vulkankegel, an dessen Kraterrand man spazieren
gehen kann, oder 126m tief in den Krater hineinwandern, geologisch sehr
interessant.
In der Nähe kann man im Folsom Museum prähistorische Gegenstände
der Natives bewundern, darunter Ge- schoßspitzen aus Bisonknochen, die bis zu 10
000 Jahre alt sind. |
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El Malpais N.M. |
In diesem National Monument kann man Lavafelder, Vulkankegel,
Lava- und Eishöhlen bestaunen. z. B. die Ice Cave, die ständig vereist ist
Im angrenzenden Gebiet, der Con-
versation Area findet man wieder
Anaszasi-Ruinen, sowie La Ventana, einen der größten freistehenden Steinbogen
New Mexicos. |
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El Morro N.M. |
Auch hier gibt es wieder viel Geschichtliches zu entdecken, z.
B. wurden 2 Dörfer der - ja... richtig geraten - Anaszasi ausgegraben. Außerdem gibt's den Inscription Rock zu bestaunen, an dessen
Felsen Regenwasser hinabrinnt, und ein Wasserloch speist. An diesem Felsen gibt
es unzählige jahrhundertealte Bot- schaften, Symbole und Namen, die eingeritzt
wurden.
Hier gibt es kein Visitor Center, aber 2 Besichtigungspfade. |
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Fort Union N.M. |
An diesem Ort kann man
die Reste eines alten Forts
besichtigen.
Fort Union wurde 1851 erbaut zum Schutze der Eisenbahnstrecke
- es
wurde mehrere Male wieder aufgebaut. |
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Gila Cliff Dwellings N.M. |
Auch an diesem Ort warten wieder Ruinen, zur
Abwechslung aber mal nicht von den Anaszasi, sondern von den
Mogollun-Indianern, und zwar in Form
von Felswohnungen. |
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Kasha-Katuwe Tent Rocks N.M. |
Hier kann man Felsformationen be-
wundern, die recht putzig
aussehen, wie Zuckerhüte könnte man denken, oder wie Zelte, (wie der Name schon
sagt) - diese sind das Ergebnis vulkanischer Aktivitäten von 6 - 7 Millionen
Jahren. Das Kasha Katuwe N.M. ist das jüngste Monument New Mexicos.
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Petroglyph N.M. |
An Felsen haben die Ureinwohner Fels-
zeichnungen,
die sogenannten Petro- glyphen hinterlassen, die man nun besichtigen kann. |
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Salinas Pueblo Missions N.M |
3 Pueblos laden zur Besichtigung ein, und zwar Abo,
Gran Quivira und Quaral Außerdem werden anschaulich die ersten Kontakte zu
spanischen Missionaren verdeutlicht.
Neben Kivas und Wohnhäusern gibt es auch
spanische Kirchen zu bewundern. |
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White Sands N.M. |
Das Besondere hier sind die weißen Gipsdünen, wie
der Name schon vermuten läßt. Die Dünen erreichen Höhen bis tw. 18m und wandern
jedes Jahr weiter. |
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National Forest
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Apache N.F
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Er liegt an der Grenze zu Arizona, wo sich der Großteil
dieses Forest befindet (Apache- Sitegreaves N.F.).
Es ist ein schönes Gebiet mit vielen Seen und Flüssen, ideal
zum Angeln und Paddeln, aber auch ein tolles Wandergebiet, mit schöner
Bergland- schaft. |
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Carson N.F.
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Eine Bergregion nördlich von Santa Fè im oberen Tal des
Rio Grande (viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten von Angeln bis Wandern,
Reiten und Mountainbiken) und beinhaltet auch 5 Schutzgebiete.
In Taos beginnt der Enchanted Circle Scenic Byway,
130 km Autorundweg mit tollen Ausblicken auf die Bergwelt. |
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Cibola N.F.
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Der
Forest reicht von dem Gebiet um Albuquerque bis an die
Grenze von Arizona. Tolle Möglichkeiten zum Angeln, Wandern, Zelten mit
sehr vielseitiger Landschaft. Einsame Berggegenden
trifft man ge- nauso wie Grassteppe und Canyons (z.B. Canadian River Canyon). Hier gibt es auch die längste Seilbahn der Welt -
die Sandia Peak Arial Tramway, mit mehr als 4,4km Länge, die jeden auf den
Sandia Peak bringt, der einiger- massen höhentauglich ist (in Bezug auf die
Seilbahn versteht sich), da unge- fähr die Hälfte der Strecke ohne
Zwischenpfeiler zurückgelegt wird. |
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Gila N.F.
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Riesiges Gebiet im
Südwesten New Mexicos. Es vereinigt mehrere Berg- ketten, Weideregionen,
Naturschutz- gebiete und Wüstenlandschaften.
Ebenso
befinden sich hier zahlreiche Geisterstädte. Ein Ausflugsziel ist der Whitewater Canyon bei
Glenwood, über den in 6m Höhe eine Gitterkon- struktion führt.
Für alle Autofahrer
lohnt der 180 km lange Inner Loop/Gila Cliff Scenic Byway, der bis zum Gila
Cliff Dwellings N.M. führt. Überall an der Strecke kann man tolle Panoramen
geniessen. |
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Lincoln N.F.
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Vielfältige Landschaft
von Wüste bis Berggipfel. Im Norden ursprüngliche
Wildnis, im Süden zahlreiche Sportan- lagen und Höhlen. |
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Santa Fè N.F
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Ein
riesiges Gebiet mit fast
4000m hohen Gipfeln und tollen Wander- wegen.
Es gibt Möglichkeiten zum Angeln, Reiten, Biken, aber auch Skifahren. Über 40 Erholungsanlagen
zählen zu diesem Gebiet. |
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weitere Sehenswürdigkeiten
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Chaco Culture National Historic
Park
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Ein
Besuch lohnt sich auf jeden
Fall für alle, die mehr über die Ureinwohner Amerikas, insbesondere die
Anaszasi erfahren wollen. Er ist etwas schwierig
anzufahren, vorallem für größere Fahrzeuge und Gespanne. Hier sind unbefestigte und bei
schlechtem Wetter schlecht passierbare Wege und Straßen zu finden.
Auch gibt es im Park
keine Möglich- keiten zum Tanken, sowie auch keine Motels oder Lebensmittel.
Möchte man länger
verweilen, ist an Campingaus- rüstung zu denken.
Diese Ausführungen
sollen aber niemanden abhalten diesen großartigen Park zu besuchen. In dieser
Mesa- Landschaft findet man allein 13 große Häuser und Pueblos, sowie unzählige
kleinere Bauten der Chaco-Anaszasi-Kultur.
Ein Beispiel ist das
Pueblo Bonito gleich zu Beginn, es besaß 5 Stockwerke und über 600 Räume, sowie
ein komplexes Entwässerungs- und Kanalsystem.
Für Wanderungen ins
Umland benötigt man eine kostenlose Erlaubnis. |
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Acoma
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Ältestes ununterbrochen
bewohntes Pueblo des Landes, und wahrscheinlich ältestes Dorf der USA.
Im Visitor Center muß
man sich für eine Führung anmelden, allein darf die Mesa nicht betreten werden. |
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Zuni
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Es
ist eines der größten noch
bewohn- ten Pueblos des Landes.
Striktes Einhalten der
Vorschriften ist geboten. Man kann ganzjährig passiv an Tänzen teilnehmen.
Fotografieren nur mit
Genehmigung des Zuni-Gouverneurs!! |
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Fort Sumner/Old Fort Sumner Museum
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Hier fand Billy the Kid
sein verfrühtes Ende. Er wurde von Pat Garret erschossen.
Alle die sein Grab
besichtigen wollen, sind hier am richtigen Ort. |
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New Mexico Insititut of
Mining and Technology
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Befindet sich in der
Ortschaft Socorro. Im Workman Center kann
man Tau- sende Gesteinsproben und Fossilien aus aller Welt besichtigen. |
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National Radio Astronomy Observatory
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Es
befindet sich ebenfalls in Socorro. Eines der größten
Radioteleskope der Welt mit 27 Parabolantennen gibt es hier. |
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Städte
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Albuquerque
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Es ist die größte Stadt New Mexicos. Interessant ist vorallem die Plaza, dort kann man
einige Bauwerke der Adobe- architektur bewundern, die so typisch sind für New
Mexico.
Herausragend ist auch die Kirche San Felipe de Nevi. Historisches Zentrum ist die Old Town, hier finden
sich auch viele Restaurants, Geschäfte und Galerien.
Lohnen würde sich
auch ein Besuch des Albuquerque Museums
(Waffen, Rüstungen, Karten der Region sowie Gemälde einheimischer Maler); die
University of New Mexico mit ihrem zahlreichen Adobegebäuden und dem Maxwell
Museum of Anthropology, sowie Museum of Geology and Meteorites; das New Mexio
Museum of Natural History und das National Atomic Museum (Nukleartechnologie).
Das Indian Pueblo Cultur Center bietet einen
Einblick in die Geschichte und Kultur der Indianerstämme des Landes. Jährlich im Oktober findet die Albuqerque
International Hot Air Balloon Fiesta statt. 9 Tage lang steigen täglich
unzählige Heißluft- ballons am Morgen in den Himmel. |
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Gallup
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Es ist ein kleines Städtchen
und wichtiges Handelszentrum für
Navajos und Zunis. Indianische Waren aller Art kann man hier erstehen.
Einmal im Jahr, im August, findet das Inter-Tribal
Indian Cermonial statt, und zwar im Red Rock State Park. Über 50 Indianerstämme
aus den USA, Kanada und Mexico treffen sich 4 Tage lang zu Tänzen, Paraden,
Märkten und Rodeos. |
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Santa Fè
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Es ist die älteste Bundeshauptstadt der USA
und
älteste kolonialisierte Stadt Amerikas, siehe Link... |
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Taos |
Taos besteht eigentlich aus 3 unter-
schiedlichen Dörfern
- Ranchos de Taos, Pueblo de Taos und Don Fernando de Taos. Es ist ein Touristen- und Kunst-
zentrum.
Das Pueblo darf besichtigt werden, Fotografieren
ist allerdings verboten. |
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Roswell |
Ein kleines Städtchen, welches in den 50 Jahren nach
einem (angeblichen) Ufo-Absturz zu fragwürdiger Berühmt- heit gelangte.
Heute
steht Roswell als Anziehungs- punkt für alle Ufo-Gläubigen, New
Age und Esoterik-Anhänger. |
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