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Mount Rainier
N.P. -Teil 2

Park - Information
Park
- Map
(.pdf - 616kb)
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 Wildwechsel
im Park
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ber nun weiter Richtung Sunrise. Nach diversen
Meilen Fahrt, gelangt man auf den Mather Memorial Parkway, der in nördlicher
Richtung ab Cayuse Pass führt. Nach ca.
3 weiteren Meilen geht es links weg Richtung White River Entrance. Dort entlang
fährt man dann noch einmal etliche Serpentinen hinauf, bis man dann
endlich in Sunrise ankommt.
Hier
befindet sich ebenfalls noch ein Visitor Center, mit einer kleinen Ausstellung
und Informationsständen. Ebenfalls befindet sich ein SB - Restaurant in
Sunrise, wo man sich vor oder nach Wanderungen stärken kann. (Natürlich kann
man auch ohne Wanderung einen Snack zu sich nehmen,
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 Murmeltier
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 Emmons
Gletscher
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Auch hier starten wieder viele Wanderwege. Der Sunrise
Nature Trail führt rings um Sunrise durch herrliche Blumenwiesen und Wälder und
ist mit 1,5 Meilen (2,4 km) ein annehmbarer Spaziergang. Auch der Silver Forest
Trail mit 2 Meilen (3,2 km) ist sicher für jeden machbar.
Wer weiter wandern möchte, kann den Sourdough Ridge Trail
bewandern bis Frozen Lake, ein kleiner stahlblauer, auch im Sommer tw. mit Eis
bedeckter See, und von dort entweder zurück nach Sunrise wandern über den
Wonderland Trail und ab Shadow Lake über den alten Campground Trail, oder aber
man wandert zum Mt. Fremont Lookout, Berkeley Park oder den Burrough Mountains.
Alles schon mehr oder weniger anstrengende Touren, bei denen der eine oder
andere Höhenmeter zu überwinden ist, man dafür aber mit tollen Aussichten auf
den Rainier belohnt wird.
Die Tour über die Burrough Mountains ist sehr schön,
man hat tolle Sicht auf den Winthrop und den Emmons Gletscher am Mt. Rainier.
Dabei kann man entweder über beide Burrough Mtns. wandern, und dann über den
Glacier Basin Trail Richtung White River Campground, und von dort noch den
anstrengenden Aufstieg nach Sunrise gehen, oder man wandert nur bis zum First Borrough
Mtn. und läßt den Second Burrough Mtn. weg. Dann kann man den Sunrise Rim Trail
am Shadow Lake vorbei zurück wandern, vorbei an wunderschönen Bergwiesen (da
möchte man glatt Ziege sein) direkt nach Sunrise.
Es starten auch noch andere Wege in Sunrise, z. B. in östliche Richtung
der Upper Palisades Lake Trail., und und und.
Für alle Wege im Park gilt, das sie passagenweise
auch im Sommer noch mit Schnee und Eis bedeckt sein können, wo das ist, wissen
die Ranger. Wer aufmerksam durch die Gegend läuft wird auch die total putzigen
Murmeltiere entdecken.
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 Blick
zum First Borrough Mtn.
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 Frozen Lake
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Die Nordwest - Ecke des Parks erreicht man nur von außen
über den Highway 165, und dann auf die Carbon River Road. Auch dort kann man wandern, z. B. im
Feuchtwald, tw. ist hier sogar richtiger Regenwald vorhanden, und auf dem Carbon
Glacier Trail (7 Meilen - 11,2 km), der einen ziemlich dicht an den Carbon
Gletscher heranbringt. Vorsicht ist hier geboten, herunterfallende
Geröllbrocken sollen schon Todesopfer zur Folge gehabt haben.
Für Mehrtageswanderer interessant ist sicherlich der
Wonderland Trail, der in durchschnittlich 7 - 10 Tagesetappen einmal um den Mt.
Rainier herumführt. Manch einer wird sicher schneller sein, mancher langsamer.
93 Meilen bzw. knapp
149 km wandert man
durch alle Regionen um den Berg. Unzählige Höhenmeter gilt es dabei zu
überwinden. Starten kann man von Longmire, Paradise oder Sunrise, wobei bei den
Parkrangern in Longmire eine Genehmigung einzuholen ist. Die Anzahl der
Wanderer die sich auf den Weg machen dürfen ist beschränkt.
Aber egal ob Mehrtageswanderung, Tagestour oder Spaziergang - der Mt.
Rainier NP bietet für jeden Besucher etwas, mit seiner maje- stätischen
Erhabenheit und seinen Gletschern, Blumenwiesen und Wäldern. Und auch die Tiere lassen sich hin und
wieder blicken, wenn auch nicht ganz so häufig wie in anderen Parks. Aber das
ist nun wirklich kein Makel.
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 Schwarzschwanzhirsch
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 Nisqually
Gletscher
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Übernachten kann man entweder im Park in Longmire oder
Paradise in Hotels, den Campgrounds im Park oder außerhalb in den größeren Ortschaften wie Chehalis oder Centralis,
die ca. 1 Stunde Fahrzeit entfernt vom Park liegen, oder kleineren dazwischen.
In östlicher Richtung ist Yakima die nächste größere Ansiedlung.
Auch für
Urlauber in
Seattle, Portland und Tacoma ist der Mt. Rainier NP noch gut
erreichbar.
Kombinieren läßt er sich hervorragend mit den Parks in Washington
wie dem
North Cascade NP, dem Olympic NP, und auch dem Crater Lake NP. Das
Mt. St. Helens N.M. ist gleich um die Ecke und auch die bereits genannten großen Städte
sowie Vancouver in Kanada sind gut zu erreichen. Auch Idaho und das nördliche
Kalifornien sind mit einem Fahrtag noch im Spiel.
An den Sommerwochenenden kann es aufgrund der guten
Erreichbarkeit etwas voll werden, da viele einheimische Großstädter natürlich
auch die Schönheiten dieses Parkes zu schätzen wissen, und dem Ta ho ma einen
Kurzbesuch abstatten. Das sollte aber niemanden davon abhalten, beim
"Wettermacher", dem großen Berg der Indianer vorbeizuschauen, und wer weiß,
vielleicht meint er es ja gut mit Euch und zeigt sich bei strahlendem Sonnenschein.
Ach, und noch eins. Bitte beachtet die Bitte der Parkverwaltung und
bleibt auf den Wegen, die Vegetation ist sehr empfindlich und die Schäden die
ein Einzelner anrichtet, sind bereits sehr immens.
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 Naturschutz
im National Park
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(Wenn Ihr die Plakette nicht kauft - okay, haben
wir auch nicht gemacht - aber
Stay on Trail)
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zum
1.Teil
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zum
Anfang
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