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Grand Teton
N.P.

Park - Information
Park
- Map
(.pdf - 616kb)
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 Teton
Kette
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er
kleine Bruder des Yellowstone Nationalparks ist als reiner Landschaftspark
sicher in erster Linie für Natur- und Wanderfreunde interessant. Mitten
in der ansonsten ebenen Landschaft erheben sich die Tetons und ihre Nachbarberge
über die Landschaft. Ihren
Namen haben Grand,
Middle
und South Teton
übrigens von französischen Pionieren, die bei dem Anblick gleich an "Brüste"
- frz. teton dachten. Im Gegensatz zu den Rockies ist die Teton Range kein
Faltengebirge, sondern ein Bruchschollengebirge.
Wer
im Geographieunterricht gut aufgepasst hat, weiß um den Unterschied.
Zum Park gehört außer den Bergen auch noch das Tal "Jackson
Hole", sowie
mehrere Bergseen. Der Snake
River sucht sich
ebenfalls seinen Weg durch den Park.
Von
der Teton Park
Road aus,
kann man schon herrliche Aussichten auf die Gipfel und Gletscher geniessen.
Es gibt 3 große Visitor Center, einmal Moose
Visitor Center
im Süden, und Colter
Bay Visitor Center
direkt am Jackson
Lake gelegen (mit
Ausstellung über indianische Kunst- und Kulturgegenstände), sowie Jenny
Lake Visitor Center.
Dort kann man sich wieder alle notwendigen Informationen besorgen.
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 Abendstimmung
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 Abendstimmung
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Der
Jackson Lake
ist der größte See im Park, noch durch eine Stau- mauer erweitert. Man kann
Bootstouren unternehmen, oder am See wandern, z. B. auf dem Colder
Bay Natural Trail,
einem leichten kurzen Weg. Kurz vor dem See aus südlicher Richtung gesehen
kann man zum Signal
Mountain abbiegen,
von dem aus man einen herrlichen Ausblick auf das gesamte Tal hat.
Direkt
über die Teton Park Road
anfahren kann man auch den Jenny
Lake, man kann aber auch
über schöne Wanderwege dorthin gelangen. Auch auf dem Jenny Lake fahren
Boote, die einen vom Südufer zum anderen Ufer bringen. Dort kann sehr schön
gewandert werden. Nur ein kurzes Stück ist es zu den Hidden
Falls und dann auch
nicht viel weiter ist dann noch zum Inspiration
Point. Man kann auch
noch weiter wandern in den Cascade
Canyon hinein und
zum Lake Solitude.
Das ist dann aber schon eine längere Wanderung.
Vom
Jenny Lake führt ein weiterer Weg zum String
Lake und dann zum
Leigh Lake.
Das ist ein sehr schöner Wanderweg ohne nennenswerte Steigungen. Auf diesen
Seen und Flüßen kann übrigens auch gepaddelt werden,
mit Genehmigung. Und
auch Baden kann man, wenn das Wasser warm genug ist.
Wer
nicht wandern möchte, kann mit dem PKW den Jenny
Lake Scenic Drive
abkurven, und von dort aus tolle Bergpanoramen erhaschen.
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 Elch
(Moose)
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 Leigh
Lake
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 Bergpanorama
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 Sonnenuntergang
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Ein
weiteres Ziel im Park ist Lupine
Meadows. Von dort
startet der Wanderweg zum Amphitheater
Lake, ein anstrengender
Weg, der einen direkt an die Baumgrenze führt, mit tollem Ausblick auf die
Berge. Ein Stück weiter südlich befindet sich der Parkplatz
Taggart Lake, von
dem man ein kurzes Stück bis zum See laufen kann.
Noch
weiter in Richtung Süden zweigt an der Moose
- Junction die (teilweise
nicht besonders gut befestigte) Moose
- Wilson - Road ab,
von der aus auch sehr schöne Trails starten. Einer wäre der Death
Canyon Trailhead,
den man erwandern kann. Von dort aus kann man noch weiter über die Berge
zu Mehrtagestouren aufbrechen.
Man
kann auch auf alle Berge steigen, was aber kein leichtes Unterfangen ist,
die Berge sind alle über 3000 bis über 4000 m (Grand Teton ist der höchste
Berg mit knapp 4200m) hoch. Für
alle weniger Wanderbegeisterten hat der Park aber auch etwas zu bieten -
nämlich seinen Wildreichtum. Zwar trifft man hier weniger Bison, Grizzly
und Co. (obwohl vorhanden) als im Yellowstone, dafür ist aber die Chance
hier einen Elch
zu sichten wesentlich größer als im stärker frequentierten Nachbarpark.
Und auch Hirsche,
Rehe,
Kojoten
und unzählige Vogelarten fühlen sich
hier heimisch.
Ganz
in der Nähe befindet sich denn auch die National Elk Refuge, eine
riesige Winterweide für Wapitis.
Elk bedeutet nämlich nicht wie man vielleicht annehmen könnte Elch, sondern
bezeichnet eben genannte Hirschart. Die Elche nennen sich Moose.
Die besten Chancen diese Tierchen zu sehen hat man in den frühen Morgenstunden,
oder am Abend. Hirsche und Rehe trifft man auch tagsüber recht häufig.
Eine
gute Aussichtsposition auf Tierbeobachtungen bietet auch Oxbow
Bend, wo der Snake
River sich gemütlich langschlängelt. Dieses Gebiet liegt in Richtung Moran
Entrance Station.
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 Park-Flora
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 Jackson
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 eine
Zeitung?
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 Park-Flora
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Unterkunft
und Verpflegung findet man im Park, in der Nähe der Visitor Center befinden
sich auch Lodges, ebenso wie Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Auch
Campingplätze sind vorhanden. Außerhalb des Parks gibt es Unterkunftsmöglichkeiten
in Teton Village /
Jackson Hole,
einem reinen Hotel - Gebiet (günstig auch im Winter da es nah des Ski-Gebiets und der Bergbahn liegt), oder etwas weiter südlich in Jackson.
Jackson
ist eine kleine Stadt, ganz im Western - Stil gehalten. So mit Holzplankenfußwegen
und so. Man kann mit einer alten Postkutsche durch die Gegend zuckeln, und
jeden Tag findet eine Western - Show auf offener Straße statt. Ein Blick
lohnt sich in die One - Million - Dollar - Bar zu werfen, einer Art Saloon.
Hier
ist man ganz auf die Touristen ausgerichtet und das kann im Land der unbegrenzten
Möglichkeiten mitunter etwas seltsam anmuten, für uns aus der alten Welt.
Z. B. wird in Jackson Hole schon mal im August ein Weihnachtswochenende
gefeiert, weil Weihnachten ja so schön ist. Mit Lichterdekoration wie im
Lampenladen. "That`s Entertainment!" kann man da nur sagen.
Passend gibt es in Jackson gleich einen Laden, in dem man sich mit passender
Weihnachtsdeko eindecken kann. Aber
irgendwie niedlich ist es doch, dieses Jackson, finden wir. Und das
findet offensichtlich auch Harrison Ford, der hier ganz in der Nähe eine
Ranch besitzt. Gut kombinieren läßt sich der Grand Teton N.P. mit
dem Nachbarn
Yellowstone
N. P. und von
Salt
Lake City ist
er auch noch zu erreichen.
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zum
Anfang
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