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Grand Canyon
N.P.

Park - Information
Park
- Map
(.pdf - 185kb)
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 zerklüftete
Felslandschaft
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ür
viele Menschen ist der Grand Canyon das achte Weltwunder, und es ist wirklich
erstaunlich, welche Schönheiten die Natur so zustande bringt. Eigentlich
kann man es kaum beschreiben, man muß es einfach sehen.
Das
gesamte Canyongebiet umfaßt zigtausende qm², der Nationalpark 4933 qkm².
Die weltgrößte Felsenschlucht ist 446 km lang, zwischen 1 - 29 km breit
und bis zu 1600 m tief.
Durch diese einzigartige Landschaft schlängelt
sich der Colorado River und seine Nebenarme, die ja in Jahrmillionen diesen
Canyon geschaffen haben.
Die
beiden Plateauränder South
Rim und
North Rim
sind Startpunkte für allerlei Aktivitäten. Die touristisch erschlossenere
Seite ist eindeutig South Rim, dort konzentrieren sich die größten Einrichtungen und auch die entsprechende Infrastruktur.
Direkt
am Canyon befindet sich hier das Grand
Canyon Village
mit Hotels, Visitor Center und auch Anbietern von Ausflügen, sprich Busrundfahrten,
Reitmöglichkeiten, Riverrafting und vieles mehr. Von hier aus kann man einen
West Rim Drive per geführter Busrundfahrt bzw. kostenlosen Pendelbus (kleine
Busse mit Anhängern), und den East Rim Drive mit dem eigenen PKW befahren.
Beide Drives folgen den Canyonrändern.
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 Abendstimmung
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 Blick
auf den Colorado River
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Der
West Rim
Drive endet
nach knapp 13km am Hermits
Rest. Es
bietet sich an, die ganze oder einen Teil der Strecke hinwärts mit dem Bus
zu fahren und zurück zu Fuß zu wandern. So erhält man die besten Einblicke
in den Canyon. Der Pendelbus hält an allen Aussichtspunkten (View Points)
zwar an, doch sollte man schon wenigstens ein Stück des Rim
Nature Trails
ablaufen, nur so erschließt sich einem wirklich die Schönheit dieses Naturspektakels,
noch dazu, wenn man wenig Zeit hat, und nicht in den Canyon absteigen kann
oder möchte. Er ist auch nicht allzu anspruchsvoll, für jeden zu schaffen.
Die View Points
sind Pima
Point, Mohave
Point, Hopi
Point, Yavapai
Point (direkt
am Village) und Mather
Point.
Der East
Rim Trail
ist mit dem eigenen PKW befahrbar. Er führt am Yaki
Point, Grandview
Point und Lapan
Point vorbei
zum Desert
View. Allerdings
herrscht hier vorallem im Sommer reges Gedränge und die Parkplätze sind
meist hoffnungslos überfüllt. Hier kommt man auch zu den Tusayan
Ruins and Museum,
in denen indianische Artefakte aus- gestellt werden.
Vom South
Rim aus,
der ganzjährig geöffnet ist, kann man kleinere und größere Touren in den
Canyon starten. Dabei muß man aber extreme Höhenunterschiede überwinden,
und man sollte schon eine gewisse Kondition besitzen, um solche Touren zu
starten.
Es
gibt unzählige Wandermöglichkeiten, zwei größere Trails sind der South
Kaibab Trail
(ca. 11km,jeweils eine Strecke) und der Bright
Angel Trail
(ca. 15km). Beides sind eher 2-Tages Touren, und führen zum Bright
Angel Campground
und der Phantom Ranch. Das sind die einzigen eher einfachen
Übernachtungsmöglichkeiten
im Inneren des Canyons, und rechtzeitige Reservierung ist dringend zu empfehlen
(bis zu 6 Monate vorher). Es gibt nur wenige Plätze für Kurzentschlossene,
und hier gilt wie in vielen Campgrounds "First come - first serve".
Das
man entsprechende Wanderausrüstung und -schuhe haben sollte, ist wohl allen
klar. Es gibt noch viele kleinere und längere Wege in dem Canyon, letztendlich
sind aber immer steile Anstiege zu bewältigen, daß sollte man immer beherzigen.
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 Abendstimmung
am Canyon
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 Grand
Canyon
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 Colorado
River
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 Aussichtspunkt
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Es
bietet sich auch die Möglichkeit den Canyon vom South
zum North
Rim zu durchqueren.
Es gibt dafür spezielle Gepäckservices, die einem das Gepäck zum Zielpunkt bringen,
ansonsten muß man halt wieder zurück, was aber schon insgesamt 4-5 Tage
dauern würde. Je nach Kondition und Fitness.
Das North
Rim ist
in den Wintermonaten (Oktober - Mai) gesperrt, und auch touristisch weniger
erschlossen, damit auch entsprechend weniger besucht. Auch hier gibt es viele
Wandermöglichkeiten am Canyon Rand und in den Canyon hinein. Hier befindet
sich die Grand Canyon Lodge, die Unterkunftsmöglichkeiten bietet.
Für
alle weniger Wanderbegeisterten bieten sich noch andere Möglich- keiten den
Grand Canyon zu erkunden. Wie wäre es zB.: mit einem Maultierritt, einem
Helikopterflug über den Grand Canyon oder einer der Rafting-Touren, welche
1 Tag bis zu 2 Wochen dauern können. Der Schwerpunkt dieser Aktivitäten liegt
wieder eindeutig am South
Rim.
Unvergesslich ist
der Sonnenaufgang über dem Grand Canyon. Toller Aussichtspunkt dafür ist
der Mather
Point. Rechtzeitiges
Kommen sorgt auch hier für gute Plätze. Das zeitige Aufstehen lohnt sich
auf jeden Fall - also raus aus den Federn ! Wer es tut, wird es nicht bereuen,
Ehren- wort.
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 Sonnenaufgang
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 Aussicht
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Der
Eintrittspreis der N.P.´s liegt bei $20 pro Wagen + Insassen. Wer mehrere
National Park´s besuchen möchte, sollte den Kauf des National Park Pass
erwägen. Er kostet $50 und ist 1 Jahr gültig. Dieser ermöglicht den Eintritt
in alle N.P.´s der USA und ab 3 Parks rentiert er sich. Man erhält ihn an
allen Eingängen der N.P.´s.
Unterkunftsmöglichkeiten
bieten am South
Rim: Grand
Canyon Village
(siehe oben) und Tusayan,
kleine Stadt mit vielen Hotels + Motels, IMAX-Kino, Restaurant + Souvenirshops.
Von hier aus können auch Rundflüge über den Grand Canyon gestartet werden.
Gut
zu erreichen ist der Grand Canyon von
Las
Vegas,
Flagstaff (South Rim) über U.S.Highway 180 und durch den Kaibab National
Forest von Jacob Lake / Kanab (North Rim) U.S.Highway 89, dann 67.
Gut
verbinden kann man den Grand Canyon National Park mit Glen
Canyon N.R.A.,
Lake Mead N.R.A., Canyon de Chelly N.M.,
Monument Valley,
Bryce Canyon N.P.,
Zion N.P.,
Canyonlands N.P.,
auch dem
Arches N.P. (alles Utah) und
Mesa Verde N.P.
(Colorado).
Wichtig
noch: Im Sommer kann es sehr heiß werden, im Canyon können die Temperaturen
über 45°C steigen.
Entgehen
lassen - sollte man sich dieses Naturschauspiel jedenfalls nicht.
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Anfang
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