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Bryce Canyon
N.P.

Park - Information
Park
- Map
(.pdf - 228kb)
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 einzigartige
Landschaft...
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er
Bryce Canyon National Park ist mein (Kathrin) persönlicher Lieblingspark.
Er ist zwar klein, aber seine Felslabyrinthe sind so wunderschön, man kann
es kaum beschreiben.
Tausende
Felstürme bilden eine eigene märchenhafte Landschaft, und sie zeigen sich
in vielen verschiedenen Farben.
Eine
Parkstraße führt durch den Park bis zum Rainbow Point, einem Aussichtspunkt
auf Teile des Parks.
Solche
View-Points finden sich bis dorthin an mehreren Stellen, beginnend mit dem
Fairyland Point, von dem aus man eine tolle Sicht auf das sogenannte Amphitheater
hat.
Weiter
geht´s mit Sunrise Point, Sunset Point, und Inspiration-
Point bis zum Bryce
Point bzw. Paria Point. Alle bieten spektakuläre Aussichten in das Innere
des Tales.
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 Amphitheater
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 Natural Bridge
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Wer
bis zum Rainbow Point fährt, kommt an der Natural Bridge vorbei - einem
großen Steinbogen. Ein Stück weiter kann man die Aussicht des Aqua Canyons
genießen mit den Pink Cliffs im Hintergrund und am Horizont grüßt der Navajo
Mountain.
Um
den Park besser kennenzulernen, sollte man sich aber vom Auto ver- abschieden
und - genau, ........wandern. Eine andere Möglichkeit wäre noch ein Ritt auf Pferden
oder Maultieren durch den Park.
Wer
wenig Zeit hat, sollte wenigstens ein Stück des Rimtrails, zwischen Fairyland
Point und Bryce Point laufen, z.B. das Stück zwischen Sunrise Point und
Sunset Point, bzw. Inspiration Point.
Ansonsten sollte
man einen Weg hinein ins Felsenland wählen. Je nach Lust, Laune und Kondition
kann man wählen zwischen kürzeren Trails, z.B. Navajo-Loop-Trail (2 km) und
Queens Garden Trail (2 km) - diese können auch miteinander kombiniert werden
- oder dem Peek- aboo Loop Trail (je nach Startpunkt 8 bis 10 km) und dem
Fairyland Trail (13 km oder ab Fairyland Point 9 km - bis dahin Shuttlebus
nutzen), beides längere Trails.
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 Blick
über den Canyon
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 Schlucht
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 Blick
in den Canyon
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 Türmchen-Landschaft
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Außerdem
gibt es noch den Under
the Rim Trail
zwischen Bryce Point und Rainbow Point - eine Mehrtagestour, und jede Menge
Wanderwege im Backcountry.
Auf
jedem Fall sollte man auf einem der oben genannten Trails hinein- wandern
in diese Felswunderwelt, man trifft dort auf Thor´s
Hammer,
die Wall
Street,
Tower Bridge, Chinese Wall
und viele andere Felsfor- mationen.
Auf
den längeren Trails ist meist viel weniger los. Man trifft nur ab und zu
ein paar Mitwanderer und man kann diese tolle Landschaft in Ruhe genießen.
Zwischen den Felstürmen wachsen Wildblumen und Kiefern.
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 Sandsteinturm
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 RODEO
am Nationalpark
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Sehr
schön anzusehen ist der Sonnenaufgang am Amphitheater, wenn die Sonne nach
und nach die Felsen zum Leuchten bringt.
Unterkunft
findet man direkt am Parkeingang, dort ist eine kleine Westernstadt nachgebaut.
Man kann in den Hotels übernachten, auf den Campingplätzen ebenfalls.
Außerdem
werden noch verschiedene Freizeitaktivitäten angeboten, wie Reiten, Helikopterflügen, Planwagenfahrten mit Cowboy Cookout (Kochen) oder Buggy fahren.
Letzteres
macht übrigens tierisch viel Spaß, und wenn man Glück hat, kann man auch
Tiere sehen, die es hier auch zahlreich gibt, z.B. Rehe, Antilopen und Chipmunks
- kleine Hörnchen trifft man sowieso wo man geht und steht.
Eine
Alternative bietet Tropic,
ein kleiner Ort, ca. 10 Meilen entfernt.
Gut
kombinieren läßt sich der Bryce Canyon N.P. mit dem
Zion
N.P.
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zum
Anfang
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