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Urlaubsbericht 2004...
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haberlapp@aol.com
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 ...von
Maria
und Marcus
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Reiseroute
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Pleasanton/San Francisco und Umgebung– Muir Woods – Point Reyes – Santa
Cruz – Yosemite NP – Lake Tahoe |
Reisedauer
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10.02.2004 bis 24.02.2004 |
gefahrene Kilometer |
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ca. 3.500 in 2 Wochen |
Mietwagen |
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Pontiac „Sunfire“ |
Voraussetzungen |
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Wir übernachteten bei meinem Freund Markus und
seiner Frau Ines in Pleasanton und planten von dort aus unsere täglichen
Ausflüge. |
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m 10.02.2004 machten wir uns
pünktlich auf den Weg Richtung Flughafen München, unser Abflug war um 10.40 Uhr
mit der Fluggesell- schaft „Delta“.
Vollbepackt mit je einem
Riesenkoffer, einer Skitasche, einer Skischuh- tasche und einem Rucksack als
Handgepäck kamen wir pünktlich an, schnappten uns gleich einen Gepäckwagen und
machten uns auf in Richtung „Check-In“.
Nachdem wir von einem
freundlichen Mitarbeiter von Delta die üblichen Fragen gestellt
bekamen.......“wer packte die Koffer...........haben sie gefährliche
Gegenstände eingepackt........wo lagerten sie die Koffer in dieser
Nacht......uswusw.....“ wurde alles eingecheckt und wir ließen anschließend die
üblichen Sicherheitschecks über uns ergehen. Doch noch etwas müde saßen wir
bald in unserem Flieger Richtung San Francisco, allerdings mit einem
zweistündigen Zwischenstopp im nebligen und regnerischen Atlanta.
Dort gelandet hieß es erst
mal die ganzen Einreiseformalitäten erledigen, komplett auschecken, und 20
Meter weiter wieder einchecken. Noch mal durch sämtliche Kontrollen, und weiter
geht’s zum Weiterflug nach San Francisco.
Um 20.45 Uhr Ortszeit landeten wir endlich mit ca. halbstündiger
Verspätung auf dem International Airport San Francisco wo uns am Gepäckband
schon Markus und seine Frau Ines in Empfang nahmen. Sämtliche Gepäckstücke
wurden ins Auto eingeladen und weiter ging es zum „Avis-Mietwagenschalter“. Wir
bekamen unseren fahrbaren Untersatz für die nächsten 2 Wochen ausgehändigt, ein
weißes Pontiac-Sportcoupe ...*wow*....So, jetzt noch eine knappe Stunde auf dem
Highway Richtung Pleasanton und unser Urlaub konnte beginnen.
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 Pleasanton
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11.02.2004, unser erster Tag:
Aufgrund der Zeitumstellung
wachten wir doch recht früh (ca. 6 am) auf und uns erwartete Sonnenschein und
knapp 20 Grad. Für heute war Sightseeing in Pleasanton angesagt. Pleasanton hat
knapp 60.000 Einwohner und liegt am Highway 580 ca. 1 Fahrstunde südöstlich von
San Francisco. Es ist der Sitz einiger großer Firmen wie Roche Diagnostics,
Sybase, Peoplesoft usw.....
Nach dem Frühstück machten
wir uns auf in Richtung „Einkaufsmall“. Gott sei Dank hatte uns Ines einen
Stadtplan mitgegeben, so dass wir relativ leicht hinfanden. Dort angekommen
ging es auch gleich los, Tür auf und.................. „Starbucks“. Bevor ich
überhaupt schauen konnte, stand Maria „in the line“ und gab auch schon ihre
Bestellung auf. „Starbucks“ wird in diesem Jahr den Absatz an Kaffe
wahrscheinlich um ein Vielfaches steigern können und ein Rekordergebnis
erzielen.
Nachdem Maria gut versorgt
war, schlenderten wir weiter durch das riesige Gebäude, vorbei an GAP,
Nordstrom, Footlocker, Macy´s usw...usw........ Gekauft haben wir an diesem Tag
nichts, da ja noch „Outlet-shoppen“ in diesem Urlaub angesagt war.
 Pleasanton
- Downtown
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Am späten Vormittag ging es
weiter mit dem Auto Richtung „Downtown“ von Pleasanton. Die im Wild-West-Look
gehaltene Innenstadt hatte nette Geschäfte und Lokale zu bieten und so kehrten
wir zum Mittagessen bei einem Italiener ein und schlugen uns die Bäuche voll.
Nach einer ausgiebigen Besichtigung fuhren wir noch ein bißchen die Gegend ab,
besuchten ein paar Erhohlungsparks, landeten durch Zufall in sehr noblen Wohngebieten
und kehrten am frühen Abend zurück zur Wohnung.
Abends gingen wir dann noch mit Markus zum Einkaufen bei „Safeways“,
bevor wir müde ins Bett fielen.
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12.02.2004, unser 2. Tag – Besichtigung des „Muir
Woods SP“
Wiederum wachten wir sehr
früh auf und wie schon am Vortag lachte die Sonne vom Himmel. Nachdem wir uns
mit Müsli und Obst gestärkt hatten, ging es los Richtung „Muir Woods SP“. Nach
einer guten Stunde Fahrzeit kamen wir am Eingang des State-Parks an. Über
übermäßigen Besucheransturm brauchten wir uns keine Sorgen machen, es standen
noch 2 weitere Autos auf dem Parkplatz.
Nachdem wir jeweils 2 $ Eintritt
bezahlt hatten, starteten wir mit unserem Rundgang. Wir wanderten ca. 3 Stunden
durch den Park, vorbei an riesigen Bäumen, durch dichte Wälder und über Bäche.
Alles in allem ein sehr schöner Ausflug, der Park war sehr gepflegt und es gab
viele tolle Bäume zu bewundern. Um die Mittagszeit machten wir uns wieder auf
Richtung Ausgang, schließlich stand ja heute noch mehr auf dem Programm.
Wieder am Auto angekommen
fuhren wir weiter Richtung Highway Nr. 1 North mit dem Ziel „Stinson Beach“.
Nach einigen Zwischenstops um
Fotos zu machen, kamen wir nach ca. 45 Minuten am Strand an. Dort erwartete uns
zwar strahlend blauer Himmel, aber es blies ein so eisiger Wind, dass wir den
Strandbesuch nach ca. 5 Minuten abbrachen und wieder zum Auto gingen. Auf der
Rückfahrt stand für heute das letzte Ziel an, das kleine Örtchen „Sausalito“.
 Muir
Woods SP - Eingang
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 Muir
Woods SP
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Diesen kleinen Ort nördlich
von San Francisco und berühmt für seine Hausbootsiedlungen hatten wir ja vor 2
Jahren schon mal besucht, wir beschränkten uns deshalb auf die Suche nach einem
schönen Restaurant zum Mittagessen und natürlich durfte der Starbucks-Shop
gleich am Ortseingang nicht fehlen.
Nachdem wir ausgezeichnet
gegessen hatten, machten wir uns am späten Nachmittag über die San Rafael Brücke
wieder auf nach Pleasanton.
Abends saßen wir dann noch gemütlich mit Ines und Markus zusammen bevor
es wieder ins Bett ging.
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 San
Francisco
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13.02.2004, unser dritter Tag – das erste Mal in der
City
Heute stand shoppen und
sightseeing in San Francisco an. Über den Highway 580 ging es zur Oakland Bay
Bridge und von da aus direkt zur 5th-Street. Dort gibt es ein günstiges
Parkhaus und zur Market-Street ist es auch nur ein Katzensprung. Dort angekommen
stürzten wir uns auch gleich in das große Einkaufszentrum gegenüber der
Cable-Car-Station. Wir trennten uns und jeder streifte durch die unzähligen
Läden. Gegen Mittag trafen wir uns dann beim „Panda Express“ zum Mittagessen.
Nach dem Essen gingen wir zu
Fuß auf der Powell Street Richtung „Union Square“. Dort ist ein „Macys“
Einkaufszentrum, in dem sich Maria ein Abendkleid kaufte für die anstehende
Hochzeit ihrer Schwester. Ich schlenderte in der Zwischenzeit über den
„Union-Square“ und machte ein paar Fotos.
Am Nachmittag fing es dann
leicht an zu regnen und wir machten uns wieder auf Richtung Parkgarage. Dort
zahlten wir für 6 Stunden 8 $ und entschlossen uns kurzfristig noch auf die
„Twin Peaks“ zu fahren. Also ab auf die Market-Street Richtung Norden und nach
einer knappen Stunde Rushhour standen wir auch schon oben und hatten einen
herrlichen Blick auf die City. Zurück nach Pleasanton ging’s wieder über die
Bay Bridge und kaum waren wir wieder in der Wohnung, erfuhren wir, dass am
Abend noch ein schweizer Arbeitskollege mit seiner Frau zum Fondue-Essen
vorbeikommt.
Es gab ein original Schweizer Käsefondue mit kalifornischem Wein und es
wurde ein sehr langer und durch den Wein auch ein sehr lustiger Abend :-).
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 Santa
Cruz
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14.02.2004, vierter Tag Fahrt nach Santa Cruz
Über den Highway 680 machten
wir uns am Samstag auf Richtung Süden nach Santa Cruz. Es ist ein
nettes kleines Städtchen direkt an der Pazifikküste und ein wahres
Surferparadies.
Nach ca. 1 ½ Stunden kamen
wir an und fuhren direkt zum Strand. Dort gab es bewachte Parkplätze und wir
waren gleich direkt da wo wir hin wollten. Wir schlenderten an der
Strandpromenade entlang, wobei das Wort Strandpromenade besser durch das Wort Volksfest
ersetzt werden sollte. Es gab sogar einen Sessellift der über das ganze Gelände
schwebte. Ein Souvenirshop und Süßigkeitenstand nach dem Anderen. Einfach Wahnsinn.
Wir gingen die komplette Promenade hinunter vorbei an Fischrestaurants und
Shops und bewunderten die unzähligen Surfer die auf ihren Brettern vor der Küste
surften.
Mittags gingen wir bei
strahlendem Sonnenschein in ein Strandrestaurant und ließen es uns bei Pommes
und Burger wieder gut gehen.
Am frühen Nachmittag machten
wir uns mit dem Auto auf Richtung Downtown, dort gab es natürlich auch wieder
einen Starbucks.
Nachdem Maria wieder mal mit
einem Kaffeebecher neben mir saß, ging es noch mal zurück zur Strandpromenade
Richtung „Surfer-Denkmal“.
Vorbei an unzähligen Surfern
schlenderten wir schließlich noch an der Steilküste entlang in Richtung Denkmal
und machten uns am späten Nachmittag wieder auf in Richtung Pleasanton.
Abends saßen wir wie jeden Abend lange zusammen, erzählten unsere
Erlebnisse des Tages, schauten NHL live im Fernsehen *freu* und fielen wieder
todmüde ins Bett.
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15.02.2004, vierter Tag – Outlet-shoppen in Milpitas
und Gilroy
Endlich…..an diesem Sonntag
ging es zum Shoppen. Wir machten uns wieder früh auf in Richtung Highway 680
damit wir auch ja die Ersten waren die die Verkaufsräume stürmten.
Zu diesem Tag muss ich
eigentlich nicht viel sagen……wir shoppten bis die Magnetstreifen glühten und
bis der Kofferraum nur noch unter größter Kraftanstrengung zu ging……und bereits
wie vor 2 Jahren, fragten wir uns wie wir die ganzen Sachen nach Deutschland
bringen sollen???????????
Nachdem wir komplett eingedeckt waren, ging es am späten Nachmittag wieder
zurück nach Pleasanton. Da das Wetter an diesem Tag mehr als schön war,
beschlossen wir den Grill noch anzuheizen und somit grillte ich zum ersten Mal
in meinem Leben mitten im Februar!
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 Point
Reyes
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 Point
Reyes
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16.02.2004, fünfter Tag – Besichtigung von Point Reyes
Das wir uns wieder früh auf
den Weg machten brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen. Wir fuhren wieder mal
über die San Rafael Brücke in Richtung Highway Nr. 1 und erreichten bei sehr
schlechtem Wetter den National Park.
Es regnete was der Himmel hergab,
teilweise waren im Park schon Straßen leicht überflutet und der Wind war auch
nicht von schlechten Eltern. Wir fuhren also mehr oder weniger im Blindflug die
Straßen ab und besuchten einen Sightseeing-Point nach dem Anderem, allerdings
sahen wir nicht wirklich viel von der Gegend.
Wir beschlossen deshalb schon
wieder ziemlich früh in Richtung Pleasanton zu fahren und dort noch ein
bisschen durch die Shopping-Malls zu schlendern. Außerdem mussten wir ja noch
unsere Koffer packen, da es ja am nächsten Tag in den Yosemite NP ging.
Nachdem Markus und Ines von der Arbeit kamen, fuhren wir noch in die
schöne Ortschaft „Walnut Creek“ nördlich von Pleasanton und ließen den Abend
bei einem genialen Chinesen ausklingen.
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 Yosemite
NP
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17.02.2004, sechster Tag Fahrt in den Yosemite NP
Der Wettergott meinte es
nicht so gut mit uns und wir machten uns mit warmen Winter- und Regensachen auf
den Weg in Richtung Nationalpark. Über den Highway 120 erreichten wir nach ca.
3 Stunden Fahrzeit den Parkeingang. Wir planten 2 Tage ein, am ersten Tag
wollten wir ins Village hinunter fahren und die Yosemite-Falls, die Mirrorlakes
und alles was uns sonst noch so vor die Linse kam besichtigen. Die Übernachtung
hatten wir ein paar Tage zuvor im Internet gebucht, die Wahl fiel auf die „Old
Creek Station“ in Big Oak Flat.
Am zweiten Tag sollte eine
Wanderung anstehen, das Ziel wollten wir kurzfristig festlegen.
Wir fuhren also, bei mittlerweile
doch ganz gutem Wetter ins Yosemite Village, stellten dort unser Auto ab und
machten uns auf in Richtung Mirrorlakes. Vor uns türmte sich der schneebedeckte
Half Dome auf und wir machten bei jeder Gelegenheit Bilder. Wir liefen zu den
Seen und von dort wieder zurück in Richtung Auto. Von dort ging es noch zu den
Yosemite Falls. Viele Trails waren gesperrt, entweder wegen Schnee oder wegen
Bauarbeiten. Aber damit hatten wir eigentlich schon gerechnet. Am Nachmittag
wurde das Wetter wieder etwas schlechter und wir entschlossen uns in Richtung
Parkausgang zu fahren und unsere Unterkunft zu beziehen.
Somit kam das eigentliche
Highlight dieses Tages……..unser Zimmer. Im Internet hatte irgendwer dieser
Unterkunft 2 Sterne verliehen, dieser Jemand muss blind gewesen sein oder er
war nie vor Ort. Die „Old Creek Station“ bestand eigentlich nur aus Wohnwägen
und Holzhütten. Aus der Wasserleitung kam nur flüssiger Rost mit einem
eigenartigen Geruch und wir waren froh, dass nach einiger Gewaltanwendung
zumindest die „Hüttentür“ zuging.
Wir wussten nicht, ob wir geschockt, oder alles nur mit einem Lächeln
hinnehmen sollten. Wir fuhren am Abend noch ins Nachbarörtchen „Groveland“ auf
der Suche nach Nahrung. Wir fanden sogar einen kleinen Supermarkt aber mehr war
auch nicht mehr geboten dort. Und so passierte es, dass wir um 7 pm ins Bett
gingen.
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18.02.2004, siebter Tag – Yosemite NP
Über Nacht schlug das Wetter
dramatisch um, was sich durch Sturm und starken Regen bemerkbar machte.
Eigentlich wollten wir ins „Curry Village“ fahren und von dort aus eine
Wanderung in Richtung „Vernal Fall“ unternehmen, aber nachdem ich durch das
3-minütige Tanken schon nass bis auf die Haut wurde, entschieden wir uns
schweren Herzens wieder in Richtung Pleasanton zu fahren.
Trotz allem war es doch ein
gelungener Ausflug bei dem wir sehr viel zu lachen hatten.
Wir fuhren also wieder
zurück, und je weiter wir wieder in Richtung Westküste kamen, desto sonniger
und wärmer wurde es.
Markus gab uns dann am Telefon den Tipp, auf den „Mount Diablo SP“ in
der Nähe von Pleasanton zu fahren. Von dort hat man eine super Aussicht, ab und
zu sieht man sogar die Skyline von San Francisco. Wir fuhren also am Nachmittag
noch auf den 1000 Meter hohen Berg, machten noch herrliche Bilder vom Umland
von San Francisco und gingen anschließend noch in die Mall zum shoppen und natürlich
zum Kaffee trinken…...
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 Golden
Gate Park
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19.02.2004, achter Tag Golden Gate und Fisherman´s
Wharf
Es stand unser letzter Tag in
San Francisco an, bevor es Richtung Norden an den Lake Tahoe ging. Das Wetter
meinte es heute gut mit uns, so dass der Fahrt zum Golden Gate Park und zur
Fisherman´s Wharf nichts mehr im Wege stand. Wir fuhren wieder über die Oakland
Bay Bridge und den Highway Nr. 1 in Richtung Golden Gate Bridge. Wir machten
wieder die typischen Bilder von den berühmten Aussichtspunkten aus in Richtung Brücke
und machten uns dann auf den Weg zum Golden Gate Park.
Dort schlenderten wir durch
den botanischen Garten in dem auch fleißig gearbeitet wurde damit auch alles
schön aussieht, bis die Hauptsaison beginnt. Um die Mittagszeit entschlossen
wir uns, unseren Wagen wieder in das Parkhaus an der Ecke 5th Street zu stellen
und mit dem Cable Car zum Fisherman´s Wharf zu fahren.
Nach einiger Zeit standen wir
endlich auf der Market Street und kauften uns ein Tagesticket für die Cable
Cars. Im Fisherman´s Wharf angekommen machten wir uns erst mal auf die Suche
nach einem passenden Lokal um die berühmte Krabbensuppe im Brottopf zu Essen.
Frisch gestärkt schlenderten wir noch zu den Seehunden und durch diverse
Souvenirgeschäfte bevor wir uns am späten Nachmittag wieder auf den Weg
machten, denn schließlich stand noch eine Fahrt zur Lombard Street an.
Mit dem Cable Car ging es
wieder zurück zur Market Street und kurze Zeit später saßen wir im Auto in
Richtung Lombard Street. Nachdem wir die Straße vor 2 Jahren zu Fuß bezwungen
hatten, stand dieses Mal die Abfahrt mit dem Auto an. Nach diversen Bildpausen
hatten wir es geschafft und wir machten uns auf den Weg Richtung Treasure
Island, um noch einige abschließende Bilder von der Skyline von San Francisco
zu machen.
 Fisherman´s
Wharf
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Mittlerweile brach auch schon
die Dunkelheit über die Stadt herein, und wir standen bei eisigem Wind und
Dämmerung auf Treasure Island.
Dann ging es nach einem
langen Tag zurück nach Pleasanton wo Markus und Ines die hervorragende Idee
hatten noch zum Vietnamesen zum Essen zu gehen.
Mit vollen Bäuchen packten wir schließlich in der Nacht noch unsere
Koffer und Skier ein bevor wir todmüde ins Bett fielen.
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20.02.2004, neunter Tag- Fahrt über Sacramento zum
Lake Tahoe
Endlich ging es
los…..Skifahren in Amerika. Ein Traum von uns ging in Erfüllung. Wir fuhren in
Richtung Sacramento und wir konnten es kaum glauben, dass wir in 3 Stunden
mitten im Schnee stehen und die Temperaturen um 0 Grad sein sollten.
In Sacramento stand noch eine
kurze Sightseeing-Tour auf dem Programm. Wir fuhren total planlos nach
Sacramento rein, suchten uns ein Parkhaus und los ging es nach Downtown und Old
Sacramento. In Downtown stand eine kurze Essenspause an, und durch Old
Sacramento das im alten Westernstil gehalten ist schlenderten wir noch durch
diverse Geschäfte. Danach ging es weiter mit der Fahrt Richtung South Lake
Tahoe.
Am frühen Abend kamen wir
endlich an, es hatte Nebel und es schneite ganz leicht. Unsere Unterkunft, das
„Rodeway Inn“ fanden wir ohne Probleme und dieses Mal passte auch alles mit dem
Zimmer (auch dieses Hotel buchten wir 2 Tage zuvor über das Internet).
Wir brachten unser ganzes
Gepäck aufs Zimmer, erkundigten uns noch an der Rezeption ab wann es Frühstück
gab und wann der Skibus fährt und ab ging es Richtung Heavenly-Talstation. Bei
„Qwiznoys“ machten wir noch einen kurzen „Burgerstop“ und danach erkundeten wir
noch die Umgebung der Skitalstation, die hier irgendwie anders ist als in
Europa :-)
Nachdem wir alles soweit gesehen hatten, ging es zurück ins Hotel und ab
ins Bett.
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 Sacramento
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 Ski
heil...
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21.02.2004, zehnter Tag- Skiiiiiffffahhhhrrrreeeeennn
in Heavenly
Nach einem guten Continetalfrühstück
fuhren wir mit dem Skibus zur Talstation. Das Skiticket hatten wir ein paar
Tage zuvor in Plesanton bei „Safeways“ gekauft um ein paar Dollars zu sparen.
Nach kurzem Anstehen ging es ab mit der Gondel auf ca. 2.500 Meter. Und was
soll ich sagen, ich war begeistert, die Sonne kam durch, es war angenehm warm
(oder kalt) und nur Powder, Powder, Powder…..
Es ist gar kein Vergleich zu unseren
Skigebieten, es gibt keine Absperrungen, man kann fahren wo man will und das
musste ich auch gleich ausnutzen. Es ist das genialste überhaupt, durch
Waldgebiete zu fahren wenn Dir der Tiefschnee bis an die Oberschenkel reicht.
Was irgendwie komisch war ist
die Tatsache, dass man über zwei Staaten Skifahren kann. Einmal ist man in
Kalifornien, dann wieder Nevada usw...usw... war immer ganz lustig wenn man die
Staatsgrenze überschritt, schließlich hatte man auch gleich einen
Zeitunterschied von einer Stunde.
Wir fuhren also den ganzen
Tag Ski, machten mittags kurz Pause um das typische, amerikanische
Burgermittagessen zu uns zu nehmen und machten uns schließlich doch
einigermaßen erschöpft gegen 3:30 pm auf den Rückweg in Richtung South Lake
Tahoe.
Markus und Ines kamen abends
ebenfalls nach South Lake Tahoe, und wir trafen uns bei unserem Hotel.
Wir gingen noch alle zum Italiener zum Essen, danach in einen irischen
Pub und erzählten bis in die Nacht unsere ersten Erlebnisse beim Skifahren.
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22.02.2004, elfter Tag, wieder Skifahren
Es stand wieder Skifahren an,
allerdings ohne Markus und Ines, da Ines über Nacht leicht krank wurde. Somit
machten wir uns wieder zu Zweit auf in Richtung Talstation und es wurde wieder
den ganzen Tag bei einigermaßen schönem Wetter Ski gefahren.
Abends gingen wir diesmal nur zu Dritt zum Italiener und es wurde wieder
„etwas“ gefeiert.
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 Lake
Tahoe
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23.02.2004, zwölfter Tag, Besichtigung Lake Tahoe und
Rückkehr nach Pleasanton
Vor der Rückfahrt nach
Pleasanton stand noch Sightseeing an. Wir fuhren über den Highway 89 am
Westufer den See ab bis „Kings Beach“ im Norden des Sees. Jeder Aussichtspunkt
der befahrbar und schneefrei war, wurde angefahren, das Wetter war ebenfalls
genial und wir waren beide begeistert von der Landschaft die uns geboten wurde.
Gegen Mittag ging es dann
leider schon wieder zurück nach Pleasanton und wir Vier trafen fast zeitgleich
am Nachmittag vor der Wohnung ein. Wir machten noch zusammen ausgiebig
Brotzeit, packten wieder mal unsere Koffer und schauten uns zusammen die
gemachten Bilder über den Fernseher an.
Es wurde noch etwas Abschied gefeiert, bevor wir nicht zum ersten Mal wieder
todmüde ins Bett gingen.
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24.02.2004, dreizehnter und letzter Tag, Rückflug nach
München
Der Wecker klingelte um 4:00
am und bei strömenden Regen machten wir uns auf zum San Francisco Internation
Airport.
Dort wurde noch der Mietwagen
bei Avis zurückgegeben und um 8:15 saßen wir auch schon in der
Delta-Maschine die uns über Atlanta nach München bringen sollte.
Wir landeten dort am 25.02.2004 bei strahlendem Sonnenschein und
massenhaft Schnee.
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Fazit:
Wieder mal ein mehr als
gelungener Urlaub. Alles klappte problemlos, manchmal hatten wir mit dem Wetter
etwas Pech, aber das kann man sich um diese Zeit nicht aussuchen.
Alles was wir uns vorgenommen
hatten, konnten wir machen, manche Besichtigungen fielen etwas kürzer aus, da
wir es vor 2 Jahren ja schon einmal gesehen hatten oder weil das Wetter nicht
so ganz mitspielte.
Allerdings sollte dies ja
kein reiner Sightseeing-Urlaub sein, sondern mehr ein Besuch bei Markus und
Ines.
Solltet Ihr Fragen haben, könnt Ihr Euch gerne bei mir melden:
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haberlapp@aol.com
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Leserberichte
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